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TASSO-Newsletter
TASSO rät: Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke
Presse-Mitteilung: Möglichst keine Tiere unterm Weihnachtsbaum

Liebe Tierfreunde,

Hundewelpen und Katzenkinder sehen ausgesprochen süß aus und erobern Kinderherzen im Sturm. Als Weihnachtsgeschenk scheinen sie deshalb besonders ideal zu sein. Doch Vorsicht: Tierheime werden alle Jahre wieder mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, Weihnachtsgeschenke für Kinder, die nach der ersten Euphorie den Spaß am Familienzuwachs verloren haben.

"Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich", sagt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. "Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung."

Der Tierschützer appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde.

Die beste Zeit, sich einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei ohnehin das Frühjahr. "Dann macht es einfach mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen", sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Vierbeiner sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.

TASSO e.V.
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Dringend benötigte Winterhilfe für die Türkeihunde

Annähernd 2000 Hunde in der Türkei stehen vor dem sicheren Hungertod.

Gab es im letzten Jahr noch ausreichend Sponsoren sind es in diesem Jahr leider zu wenige, als das es noch ausreichen würde das Überleben der Hunde sicherzustellen. Ein großer Teil der bisherigen Spendengelder ist aufgrund der anhaltenden Situation in Rumänien dorthin gegangen.
Futterspenden aus Deutschland einzufliegen und dann in die türkische Region zu transportieren wäre zu kostspielig:
Die Tierschützer vor Ort benötigen daher Geld um ausreichend Futter kaufen zu können. Dadurch kommt das Geld direkt den Tieren zu Gute, und wird nicht durch den Transport verschwendet. Ausserdem wird über jeden Cent Rechenschaft abgelegt! Es werden Fotos und Belege nachgewiesen, so das sich Jeder Tierfreund über den Verbleib seines Geldes informieren kann.

Es hat sich einer der türkischen Futterhändler bereit erklärt, für jeden am "Tag des Hundes" am 04.10.2014 gekauften Sack Futter einen 2. Sack auf eigenen Kosten dazu zu geben. Aber es eilt, den der 4. Oktober ist nahe.

Bitte überweist für die Hunde in der Türkei Futterspenden, damit Sie dne Winter überleben können. Viele der Hunde haben nicht einmal ein richtiges Dach über dem Kopf und Mit vollem Bauch friert es sich besser.

Hunde in Not
Sparkasse Krefeld - Konto 310037 Blz. 320 500 00
IBAN: DE39 3205 0000 0000 3100 37 BIC: SPKRDE33XXX

Sollte jemand eine Spendenquittung benötigen verwenden Sie bitte dieses Konto.
Der Verwendungszweck muss unbedingt angegeben werden.
Spendenquittungen werden zum Ende des Jahres ausgestellt oder auf Wunsch auch sofort.

Tiere brauchen eine Lobby e.V.
Volksbank Kleverland e.G. Konto 16400017 Blz. 324 604 22
IBAN: DE57 3246 0422 0016 4000 17 BIC: GENODED1KLL

Bitte lasst die Tiere nicht verhungern





Helft den Hunden in der Türkei

Seit Monaten waren die Strassen-Hunde in Rumänien das Hauptthema im Tierschutz. Leider haben nun auch Tiere in anderen Ländern kaum noch Überlebenschancen, weil der Großteil der Spendengelder nach Rumänien ging. Doch auch andere Länder brauchen Ihre Unterstüzung.

So auch Hunde in Not
Sparkasse Krefeld - Konto 310037 Blz. 320 500 00

Sollte jemand eine Spendenquittung benötigen verwenden Sie bitte dieses Konto.
Der Verwendungszweck muss unbedingt angegeben werden.
Spendenquittungen werden zum Ende des Jahres ausgestellt oder auf Wunsch auch sofort.
Tiere haben keine Lobby e.V.
Volksbank Kleverland e.G. Konto 16400017 Blz. 324 604 22

Die Tierschützer aus der Türkei sind sehr leise und bescheiden - sie wollen nicht durch solche Bilder auf sich aufmerksam machern.
Daher soll dieses Video hier zeigen, was seit Jahren dort den Tieren angetan wird.

Video zum Download

Der Horror in Bukarest/Rumänien hat eine neue Dimension bekommen.
21.3.2014 Bukarest: Strassenhunde auch in privaten Tierheimen nicht mehr sicher!

Vor zwei Tagen stürmten Hundefänger der ASPA (Verwaltung für die Kontrolle und den „Schutz“ von Tieren) brutal und möglicherweise illegal ein von der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN unterstütztes privates Tierheim in Bukarest.

Bei dieser Einfangaktion wurden 30 Hunde getötet (!) und 90 weitere Hunde entwendet! Die Hundefänger haben dabei auch Hunde aus den Zwingern geholt, die bereits in medizinischer Behandlung für die Weitervermittlung waren. In diesem Tierheim befanden sich überwiegend Hunde, die dort in Behandlung waren, bereits kastriert und gechipt wurden. Viele von ihnen waren sogar bereits adoptiert worden und warteten nur noch auf den Transport zu ihren neuen Besitzern!!
Die Menschen, die die Hunde betreut haben, mussten hilflos mitansehen, wie ihre Schützlinge brutalst eingefangen wurden, sodass sie teilweise schon auf dem Weg zum Transporter verstarben.
Die lokale Polizei stand untätig daneben und ist bei dieser illegalen Aktion nicht eingeschritten!

Die Hunde wurden in das städtische Tierheim Bragadiru ausserhalb von Bukarest gebracht, in das niemand vor Montag Zugang hat. Es wurde bereits auch eine Petition von Tierschützern lanciert, um die 90 Hunde aus dem städtischen Tierheim wieder zurückzubekommen.
Zu diesem Zeitpunkt gibt es aber keine genauen Informationen darüber, wie viele weitere Hunde bereits tot oder verletzt sind.
Mia Petroschke hat alles live gefilmt und wurde deshalb ebenfalls verletzt (wenn auch nicht lebensbedrohlich).
Die Videos sind auf Youtube und Map of Hope

Bitte unterstützen Sie diese Petition so oft wie möglich, herzlichen Dank.

Mit den besten Grüssen
Viviane Barbieri
Freischaffende Redaktorin und Videojournalistin BR
Hardturmstrasse 317

8005 Zürich

Link zur Petition


Immer wieder neue Schreckensnachrichten aus Rumänien
Jetzt auch noch Kopfprämie!

Nun hat sich die Rumänische Regierung erneut mit dem Thema Strassenhunde befasst. Wer nun denkt es hätte jemand ein Einsehen gehabt, der irrt gewaltig. Denn es kann noch schlimmer werden.

Gab es bisher die Prämien nur für die beauftragten Tierfänger, bekommt ab heute jeder der einen Nachweis für ein getötetes Tier erbringt, die Kopfprämie einfordern. Für jeden toten Hund erhält man rund 50,00 EUR.
Fast wäre der letzte Transport nicht mehr aus Rumänien rausgekommen, da man versuchte das Fahrzeug zu stoppen und alle Tiere als "Strassenhund" zu euthanasieren, obwohl die Tiere bereits ein neues Zuhause erwartet und alle Tiere bereits tierärztlich erfasst und behandelt wurden.
Euthanasieren auf rumänisch heißt, daß sie mit Mistgabeln erstochen, lebendig angezündet, mit Schaufeln erschlagen werden oder erbärmlich zum verhungern aufgehängt werden.
Neuerdings werden sogar die ID-Chips von "richtigen" Haustieren entfernt um Prämien für die Kadaver von gestohlenen Hunden zu kassieren.

Wenn ich in die Augen der armen Tiere sehe und an die Anderen denke, die zurück geblieben sind, zerreißt es mir das Herz. Ich komme mir so erbärmlich klein vor, in einer Gesellschaft die so etwas toleriert.
Dies geschieht in einem EU-Land und die restliche EU schaut zu! Die Massentötungen werden sogar indirekt von der EU finanziert. Rumänien erhält Subventionen in Millionenhöhe.

Wenn auch Sie das nicht richtig finden schliessen Sie sich doch einer der hier aufgelisteten Protest-Aktionen an.


Liebe Tierfreunde,


Die Tierhilfeniederrhein.de unterstützt den Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V.

In diesem Zusammenhang suchen wir dringend Pflegestellen.
Lesen Sie hierzu auch unseren Bericht unter Aktuelles. Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Birgitt Nettelbusch: Telefon: +49 (0) 28 24 / 97 53 12 oder E-Mail: info@tierhilfeniederrhein.de


Tel.: 02824 - 975312
E- Mail:info@tierhilfeniederrhein.de


Immer wieder neue Schreckensnachrichten aus Rumänien
Jetzt reicht´s!

BUZAU ÖFFENTLICHES LAGER: VIELE HUNDE WURDEN AM MORGEN DES 14.01.2014 GETÖTET

Seit 07:00 Uhr wurden auf Anweisung des Bürgermeisters über 30% der Hunde im öffentlichen Lager in Buzau umgebracht. Die hinteren Zwinger sind jetzt leer und werden wieder aufgefüllt. Die Blutlachen der letzten Tötungen noch auf dem Boden. Wohin die toten Hunde verbracht wurden, ist bisher unklar.
Für einige der getöteten Hunde, die hier sterben mussten, gab es schon Endstellen in Deutschland. Es wird laut Tierheimpersonal jetzt täglich getötet "bis nicht ein einziger Hund mehr auf den Strassen ist"...

In Timisoara und anderen Orten haben sie angekündigt am 16.01.2014 ebenfalls damit zu beginnen !!!

Wir können uns doch nicht gefallen lassen, was sie da tun! Wir protestieren!
Abgesehen von Millionen EU-Gelder, haben auch wir Privatleute bereits lange im Vorfeld Gelder gespendet um die Strassenhunde zu kastrieren, zahlen für Futterspenden vor Ort etc. und diese Teufel töten trotzdem wahllos alle diese Hunde!
In Buzau waren auch adoptierte Hunde unter den Opfern!

Wir rufen hiermit alle Tierfreunde auf Briefe an die EU und die lokalen Behörden in Schriftform zu verfassen. Lasst uns die EU mit Briefen bombardieren.
Wer möchte kann mit diesem nachfolgenden Text an die hier genannten Email-Adressen schreiben und damit protestieren und seinen Namen und sein Land noch darunter setzen:
*******************************************************************
To European Unions members of the Parliament

Say no to the new law not allowing Romanian dogs to other EU countries, I the undersigner would like you do dismiss the planned law of Romanian that would deny the entry fo other European countries. Norway has made its own hasty law. 99% of the dogs coming from Romania are from reputable private shelters, and the dogs have been vaccinated and ID chipped with pet passports in perfect order and without a trace of any illness or disease. Many have even adopted special needs dogs out of love for animals.

This new EU law would wreak havoc in Romania, since the wild people attacking and abusing and torturing the strays get away with a crime. It is as if EU wants to create a nation divided, letting some people do the most horrific things to the defenseless dogs.

As EU citizens and from other countries we cannot see this through our fingers or let it be, this is too bad a law, and only enforces the Romanian government and other East European countries to similar atrocities.

Please. say no when voting for the no entry law, the Romanian dogs are already under heavy attack by the public. They have no voices, and that is why we give them ours to speak up their minds.

Please, say no to the September law of no entry from Romania to other EY countries.

Sincerely,
Unterschrift mit Name und Land
*******************************************************************

Eine vielleicht letze Chance die EU jetzt endlich zum Handeln zu bewegen. ALLE zusammen.

Wer Videos besitzt oder besorgen kann, schickt diese bitte mit. Wichtig ist aber es in Schriftform zu machen.

Bombardiert sie alle !!! Wir bitten Euch im Namen der Hunde um eure Mithilfe!
Die Zeit ist nun Reif! Wir müssen tätig werden!
Schreibt Protestbriefe an:
Viceprimar, Nicolae Sebastian Valentin Radu: sebastian.radu@primariabuzau.ro
Viceprimar, Fanica Bârla: primbz_vice2@buzau.ro
Secretar, jr. Stefan Nedelcu: primbz_cabinet@buzau.ro

Bitte macht Euch die Mühe – sie haben nur ihr armseliges Leben. Wir müssen alles versuchen!

Tierhilfeniederrhein
Tiere brauchen eine Lobby



Hallo liebe Tierfreunde,
Rumänien arbeitet schon wieder an einem grotesken Gesetztentwurf!

Ihr wisst ja nun alle was in diesem grausamen mit den Hunden passiert. Grausames Abschlachten, häuten, Erhängen und ausweiden. Alle Grausamkeiten dieser Welt sind an der Tagesordnung.

Mir ist - als müsste ich ersticken!

Alle rumänischen Hunde, die bis jetzt bei uns waren und noch sind-(Weihnachten waren es 35) sind so toll!
Diese liebenswerten Hunde- diese beseelten, lieben, geduldigen Hunde! So verträglich!
Bitte helft uns, soviele von ihnen, zu retten solange wir können!

Die rumänische Regierung arbeitet an einem Gesetzentwurf, der grundsätzlich untersagt, das ehemalige Strassenhunde ins Ausland ausgeführt werden können. WENN dieses Gesetz in KRAFT tritt sind alle rumänischen Strassenhunde und Katzen verloren und niemand kann sie mehr retten ...

Bitte beachtet auch die Petition dazu:
Petition an die Europäischen Union: Gegen das neue Gesetz, rumänische Hunde nicht mehr in andere EU-Länder zu lassen

Bitte kommt mir nicht mit dem Spruch – wir können nicht die ganze Welt retten – aber für jeden Hund den wir gerettet haben, ist das die ganze Welt.

Bitte liebe Freunde – wir brauchen dringend Plätze die helfen ein weiteres Hundeleben zu retten.
Es kommen wieder Hunde die noch keine Plätze haben – bitte helft uns solange noch Hunde aus der Hölle raus können!

Es fehlt leider auch an Geld für die Transporte. Wir brauchen für jedes Tier 120€ + 30€ für den Transport. Unsere Mittel sind mittlerweile erschöpft. Jeder von uns hat sich privat verschuldet um etwas gegen das Massentöten zu tun.
Es fehlt hier und auch in den Privaten Sheltern an Futter, an Transportboxen etc.
Aber am wichtigsten sind noch immer Plätze wo die Hunde hin können, wenn sie einmal da sind.

Mit der Bereitstellung eines Platzes rettet Ihr gleich zwei Leben.

 

"Tierhilfe Niederrhein hilft aktiv den Rumänienischen Strassenhunden"

Blz: 356 500 00

Konto: 243287 - leider gibt es keine Spendenquittung!
Verwendungszweck „Rumänienhunde“ Sollte jemand eine Spendenquittung benötigen verwenden Sie bitte dieses Konto.
Der Verwendungszweck muss unbedingt angegeben werden.
Spendenquittungen werden zum Ende des Jahres ausgestellt oder auf Wunsch auch sofort.
Tiere haben keine Lobby e.V.
Volksbank Kleverland e.G. Konto 16400017 Blz. 324 604 22 Die Spende geht zu eiinem Tierschutz in Antalya.

Wir danken Ihnen im Namen der geretteten Tiere

 

Wir haben mit den Sheltern die Vereinbarung, das für jeden Hund den wir raus holen ein neuer von der Straße aufgenommen wird. Dieser wird dann ebenfall zügig reisefertig gemacht (gechipt- geimpft- kastriert? Traces), damit keine ungeimpften oder kranken Tiere herkommen.
Wir arbeiten mit Ärzten zusammen, die diese Transporte betreuen.
Bitte springt über Euren Schatten und helft uns indem Ihr ein weiteres Tier rettet!

Liebe Freunde, seit vielen Wochen bemühen wir uns um diese Hunde. Es bleibt für Freundschaften, Familie oder lange Kontrollen keine Zeit.
Bitte verzeiht, dass ich mich nur noch melde, wenn es um die rumänischen Hunde geht, aber Ich kann nicht aus meiner Haut.

Ich gebe nicht auf und versuche alles zu tun was ich kann und wenn es das letzte ist was ich tue.

Ich bitte eindringlich um Euer Verständnis und eure weitere Unterstützung.

Liebe Grüße
Birgitt

Tierhilfeniederrhein
Tiere brauchen eine Lobby

PS: Bitte macht Euch die Mühe diese Petition zu unterzeichnen – die Hunde haben nur ihr armseliges Leben.
Wir müssen alles versuchen das Ausfuhrverbot zu verhindern!


UPDATE: HARSOVA / KREIS CONSTANTA / VIDEO IM RUMÄNISCHEN TV

HUNDE WERDEN ZUM STERBEN ZUR MÜLLKIPPE GEBRACHT: IN HARSOVA WERDEN HUNDE EINGEFANGEN UND IN KÄFIGEN AUSSERHALB DER STADT ZURÜCKGELASSEN


Viele Vierbeiner werden im Auftrag der Stadt Harsova eingefangen, in kleinen Käfigen eingesperrt und auf der Städtischen Müllkippe einfach ihrem Schicksal überlassen.
Die Vertreter der Gemeinde gaben auf Nachfrage an, sie haben eine Firma beauftragt, die Tiere einzufangen und in die Auffanglager/Shelter zu bringen. Sie seien aber nicht in die Vorgänge involviert und somit nicht verantwortlich.
Sogar die im Umkreis wohnenden Menschen beschweren sich über die Tierquälerei. In einem knapp 1 m2 grossen Käfig, der auf der städtischen Müllkippe weggeworfen wurde, sind ca. zwanzig Hunde eingequetscht. Laut den Anwohnern ist das keine Ausnahme. So geht es dutzenden weiteren Tieren täglich.

Tierschützer Marius Tutuianu:
"Für die Hunde in Harsova ist es Terror! Es ist eine Lüge der Stadtverwaltung, daß die eingefangenen Hunde entsprechend des Gesetzes in ein Auffanglager gebracht würden. Denn hier sind laut Betreiber seit Tagen keine Hunde mehr angekommen. "Sie werden getötet!
Ich persönlich habe heute 40 Hunde in einem 1 mal 1 Meter Metallkäfig gesehen.
Sowas kann man doch nicht machen!" sagt Andreea Marinela Piperea, Vertreterin des Tierheimes Maoland. Sie erklärt: "Die Hunde werden nicht zu unserem Shelter gebracht! Sie werden einfach zum Sterben zurückgelassen! Auch heute wurden wieder dutzende Tiere eingefangen und in Metallkäfige verfrachtet, aber nicht zu uns gebracht!"

Laut Bürgermeister sind das nur Gerüchte und der städtische Tierfangdienst sei in Aktionen dieser Art nicht verwickelt.


Oh mein Gott, kotzt mich die Menscheit an !!!

Tierhilfeniederrhein
Tiere brauchen eine Lobby



Wichtige Petition an EU-Kommissionen: Stoppt die EU-Fördergelder/Steuergelder für den staatlichen "Tierschutz" in Rumänien


An die Bundesregierung und das Europäische Parlament: Wir fordern das Einstellen der Tötung von Straßenhunden in Ländern wie Rumänien EU-Kommissionen: Stoppen Sie die EU-Fördergelder/Steuergelder nach Rumänien für den Tierschutz!
Bis zu 250 EUR bekommen rumänische Kommunen für die "Versorgung der Hunde" durch die EU-Steuergelder, welche nach Rumänien überwiesen werden, damit diese Tierheime bauen und Kastrationsprogramme durchführen. Soviel zur Theorie.

Die Praxis sieht leider anders aus: 50 Euro erhalten die Hundefänger "tot oder lebendig" und der Rest verbleibt in der Kommune und macht deren Politiker zu wohlhabenden Amtsinhabern.
Damit es nicht sofort auffällt, gründen diese Amtsinhaber auch solche Firmen wie "PuppyVet", bei der es sich in Wahrheit jedoch um ein "Amt für Tierkörperbeseitigung und Ungeziefervernichtung" handelt.
Die Tierheime die gebaut werden sollten, um die Tiere zu retten müssen von tierlieben Privatpersonen aus eigener Tasche finanziert werden und diese sind zur Existenzsicherung auf Spenden angewiesen, denn von den Fördergeldern erhalten Sie nichts!

Die Kastrationsprogramme führen sowohl große Organisationen wie "Vier Pfoten" als auch Tierärzte die helfen wollen und für ein paar Wochen im Jahr nach Rumänien fahren durch, die dort die Tiere kastrieren wie am Fließband, damit denen nicht der Tod droht, doch auch das ist keine Garantie. Wer schaut schon nach einer Operationsnarbe, bevor er einen Hund erschlägt oder ihm die Kehle aufschlitzt oder ihn bei lebendigem Leibe anzündet..

Damit wird eines klar: die rumänischen Kommunen sind eher daran interessiert, dass die Tiere sich stets vermehren, damit der Geldfluss nicht abreisst.
Das Strassenhunde-Problem in diesem Land, wie auch in anderen Ländern dieser Welt, ist Menschengemacht und GEWOLLT!
Warum?

Weil diese Geldquelle eine nicht enden wollende Einnahme darstellt!

Es gibt nur eine Möglichkeit das brutale ermorden der Tiere in diesem Land zu stoppen - stoppen Sie den Geldfluss der EU-Fördergelder/Steuergelder nach Rumänien für den staatlichen Tierschutz!

Sie benötigen noch ein weiteres Argument?
Theodor W. Adorn hat einmal gesagt: Ausch¬witz fängt da an, wo einer im Schlacht¬haus steht und denkt: 'es sind ja nur Tiere' !
Das Verhalten von Kindern ist immer wie ein Spiegel, den man den Eltern vorhalten kann. Schon viele Jahre müssen rumänische Kinder zusehen wie ihre Eltern die Strassenhunde absichtlich tot fahren, mit Benzin übergießen und anzünden, sie erschlagen, treten - eben wie Müll behandeln.
Der Sprung vom gewissenlosen Tiermord zum Menschenmord ist nur ein schmaler Grat!

Link zur Petition


Ratgeber: Silvester und Hund

Silvester ist für viele Hunde besonders nervenaufreibend. Vor allem geräuschempfindliche Vierbeiner fürchten sich vor den Silvesterknallern und manch einer hat schon seltsame Überraschungen erlebt, wenn der Vierbeiner zu Silvester allein gelassen wird. Doch da kann man etwas Abhilfe schaffen.

Schon in den Tagen vor Silvester können Sie damit beginnen, Ihren Hund langsam auf die Knallerei zum Jahreswechsel vorzubereiten. Im Fachhandel und bei Tierärzten gibt es Geräusche-CDs, um das Tier langsam an die unangenehmen Geräusche zu gewöhnen. Allerdings muss man damit äußerst frühzeitig anfangen - möglicherweise schon mehrere Wochen vor Silvester. Man spielt dem Tier die Geräusche am Anfang ganz leise vor und steigert dann langsam die Lautstärke. So merkt der Hund, dass von diesen Geräuschen in seiner Umgebung keinerlei Gefahr ausgeht.

Um einen stresslosen Jahreswechsel mit Ihrem Hund zu verbringen möchte ich Ihnen weiterhin raten, ihn in der Zeit nach Weihnachten möglichst nicht mehr von der Leine zu lassen. Kurz nach Weihnachten beginnt Überall der Feuerwerksverkauf und einige Ungeduldige können oft leider nicht bis Silvester warten und lassen Ihre Knaller schon vorher los. Hunde die sich dabei erschrecken, laufen gewöhnlich in Panik davon und in solchen Fällen leider auch oft auf die Straße. So mancher Vierbeiner hat dabei schon einen unfall gehabt.

Wichtig: Bestärken Sie Ihren Hund nicht in seiner Angst. Es ist besser, sich ganz normal zu verhalten und nicht auf den Lärm zu reagieren, statt den kleinen Angsthasen auf den Arm zu nehmen oder beruhigend zu umsorgen. Nur so erkennt er, dass von den Geräuschen keine unmittelbare Gefahr droht und kann sich entspannen. Unternehmen Sie im Zweifelsfall am besten nur noch kurze Spaziergänge.

Auch wenn das Knallen Ihrem Hund nichts auszumachen scheint, sollten Sie ihn während der Knallerei dennoch nicht von der Leine lassen. Sonst droht ihm Gefahr von einem Querschläger getroffen zu werden oder dass er im Spiel nach den Knallern schnappt und dabei gefährlich verletzt wird. Besonders ans Apportieren gewöhnte Hunde sind hier gefährdet.

Euer THN Webmaster


Wir suchen dringend Pflegestellen für unsere Rumänienhunde!

Um Hunde aus Rumänien unterzubringen - benötigen wir dringend weitere Pflegestellen, also Menschen die den, hilfsbedürftigen Hunden, ein vorübergehendes oder endgültiges Zuhause bieten.

Falls Sie selbst kein Tier aufnehmen können, sich dennoch beteiligen möchten, können Sie die Tierhilfeniederrhein.de auch gerne finanziell unterstützen. Die Hilfsaktionen verschlingen eine Menge Geld, hier zählt nun jeder Cent. Die tierhilfeniederrhein, stellt allerdings keine Spendenquittungen aus.

Sollte jemand eine Spendenquittung benötigen verwenden Sie bitte dieses Konto.
Der Verwendungszweck muss unbedingt angegeben werden.
Spendenquittungen werden zum Ende des Jahres ausgestellt oder auf Wunsch auch sofort.
Tiere haben keine Lobby e.V.
Volksbank Kleverland e.G. Konto 16400017 Blz. 324 604 22

 

"Tierhilfe Niederrhein hilft aktiv den Rumänienischen Strassenhunden"

Blz: 356 500 00

Konto: 243287
Verwendungszweck „Rumänienhunde“

Wir danken Ihnen im Namen der geretteten Tiere

 

Weitere Informationen erhalten Sie von:
Birgitt Nettelbusch: Telefon: +49 (0) 28 24 / 97 53 12 oder E-Mail: info@tierhilfeniederrhein.de

Sollte jemand eine Spendenquittung benötigen verwenden Sie bitte dieses Konto.
Der Verwendungszweck muss unbedingt angegeben werden.
Spendenquittungen werden zum Ende des Jahres ausgestellt oder auf Wunsch auch sofort.
Tiere haben keine Lobby e.V.
Volksbank Kleverland e.G. Konto 16400017 Blz. 324 604 22

Auch hier wird Eure Hilfe dringend gebraucht.


Wir möchten uns Ihnen im Namen der bisher geretteten Rumänienhunde bedanken. Durch die Aktualität des Themas geraten aber andere Tierschutzprojekte leider in Vergessenheit.
Auch die Hunde in der Türkei hungern seit Tagen und es gibt für sie kein Futter mehr. Unserem Partner-Tierheim fehlt es an Geld für das nötigste. Ständig werden neue Tiere gebracht oder müssen von der Straße geholt werden. Die Mittel sind erschöpft.

Schon seit langem bekommen die Tiere nur noch altes Brot oder Abfälle aus den Hotels. Nach der Reisezeit ist aber auch diese kleine Quelle versiegt.
Die Hunde und Katzen brauchen dringend Sponsoren, die für das nötigste aufkommen könnten.
Spenden für etwas zu fressen oder für medizinische Versorgung und auch mal für eine kleine Hütte oder wenigstens ein Stück Dach – wo sich die Tiere vor der Kälte oder dem Schnee schützen können.
Es fehlt ihnen wirklich am Nötigsten.

Bitte vergesst diese Tiere nicht! Es gibt ein Spendenkonto:

Hier wird in Kürze eine andere Konto Nr. eingetragen. Es kommt aber weiterhin den türkischen Hunden zu gute. Bis dahin kann das oben genannte Vereinskonto genutzt werden. Das Geld kommt 100 % den Tieren zu gute.
Es ist leider viel zu teuer das Futter mit dem Flieger dorthin zu schaffen, zumal es in der Türkei günstiger zu bekommen ist. Deshalb werden dringend weitere Geldspenden benötigt.
Es könnte aber auch mal jemand einen Transport dorthin übernehmen...


TASSO-Presse-Mitteilung
TASSO: Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. zum Welttierschutztag am 4. Oktober 2013: „Ignorier‘ kein Tier!“
Hattersheim, 02.10.2013 – „Ignorier‘ kein Tier!“ ist für TASSO das Leitmotiv des diesjährigen Welttierschutztages.

Liebe Tierfreunde,

Nicht ohne Grund: Denn wie selten zuvor sei Europa Schauplatz zahlreicher Vergehen gegen die ethischen Werte des Tierschutzes, erklärt Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation. Als Beispiele nennt er die massenhaften Tötungen von Straßenhunden in Rumänien und der Ukraine und die rein auf Profit bedachte agrarindustrielle Massentierhaltung. „Die Ignoranz gegenüber dem Leid der Tiere ist das Schlimmste“, sagt McCreight. „Wir und viele andere Tierschützer kämpfen gegen diese Ignoranz an, wir informieren über Hintergründe und Verursacher und zeigen Alternativen auf.“

McCreight blickt denn auch weiterhin hoffnungsvoll in die Zukunft des Vereins TASSO, der Europas größtes Haustierzentralregister betreibt. „Wir handeln nach der Maxime: Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Dass er damit richtig liegt, beweisen nicht zuletzt die Initiativen im Auslandstierschutz wie beispielsweise der Protest gegen das rigorose dänische Hundegesetz und die breit angelegten Aktionen gegen das rumänische Euthanasiegesetz für Straßenhunde.

Dass TASSO „Ignorier‘ kein Tier“ mit viel Leben erfüllt, zeigt auch shelta, TASSOs Online-Tierheim. Mehr als 5000 Tiere aus 200 deutschen Tierheimen und Tierschutzorganisationen, vorgestellt mit Foto und genauer Beschreibung, suchen über dieses Portal ein neues Zuhause. Darunter immer einige Hundert Notfälle, wie shelta-Projektleiterin Heike Engelhart betont. „Gerade alte und chronisch kranke Hunde und Katzen werden in der Vermittlung kaum berücksichtigt“, erklärt sie. „Dabei haben auch diese Tiere ein schönes Zuhause verdient. Mit shelta geben wie ihnen ein Forum im Internet.“

Kernkompetenz Registrierung und Rückvermittlung

Die Registrierung von Haustieren und deren Rückvermittlung im Verlustfall ist nach wie vor eine der Kernkompetenzen von TASSO. „Das ist praktizierter Tierschutz“, unterstreicht McCreight. „Denn ohne unsere Hilfe finden viele Tiere nicht mehr nach Hause, sie erwartet ein ungewisses Schicksal.“ Dass dabei alle Leistungen von TASSO für die Tierbesitzer kostenlos sind, hätte traditionelle Gründe: „Bei unserer Gründung vor 31 Jahren haben wir festgelegt, dass Tierschutz nicht vom Geldbeutel eines Einzelnen abhängen darf. Daran haben wir uns bis heute gehalten, wir finanzieren uns ausschließlich über Spenden.“

Das diesjährige Leitmotiv „Ignorier‘ kein Tier!“ ist laut McCreight nicht nur an große Tierschutzprojekte im In- und Ausland gekoppelt. Diese Aufforderung gelte generell im täglichen Leben, jeder müsse in diesem Sinn verantwortungsvoll und mitfühlend handeln. „Von der angefahrenen Katze auf der Straße bis zum nicht artgerecht gehaltenen Zwingerhund – es gibt immer und überall Tiere, denen wir helfen müssen“, sagt der Tierschützer. „Mein Appell lautet: Ist ein Tier in Not, nicht wegsehen und darauf vertrauen, dass sich andere darum kümmern, sondern selbst die Initiative ergreifen. Denn jedes Tier hat das Recht auf Unversehrtheit und ein würdiges Leben.“

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 - Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail: newsletter@tasso.net - HomePage: www.tasso.net


Immer neue Gewalteskalationen in Rumänien

So sehen in den letzten Tagen die Strassen in Rumaenien aus. Voll mit Blut der brutal erschlagenen, erschossenen, gesteinigten, verbrannten Hunde. Alte, junge, Mamas mit Welpen. Alle werden dahingemetzelt, weil einige gefährlich sind!
Schauen Sie nicht weg ! So etwas sollte mitten in Europa, Mitten unter uns, in einen EU Land eigentlich unvorstellbar sein. Und doch geschehen diese Grausamkeiten !Jeden Tag wird es schlimmer!
Und wir müssen machtlos zusehen, wie die Hundefänger sogar bei der "Arbeit" lachen, aus Angst selbst attackiert zu werden.
Nicht einmal die Ordnungskräfte unternehmen etwas gegen die Hatz auf die Tiere.

Sie wollen Beweise? Nun das können wir anbieten...

Dieser Hund wurde bei lebendigem Leib verbrannt und konnte in letzter Minute gerettet werden. Niemand kann diese Grausamkeit als die notwendige Lösung aller Probleme mit Strassenhunden abtun. Welcher normale Mensch kann bei solchen Grausamkeiten noch die neuen EU-Nachbarn willkommen heissen!

Gefangenen Hunden wird bei lebendigem Leibe das Fell vom Körper geschnitten. Hier ein skalpiertes Tier, das seinem Peiniger entkam und trotz dieser Qualen, kein bischen Agressivität gegenüber den Tierschützenr ist.

Stranguliert und zum Tode verurteilt, wurde dieser Hund. Am Hals aufgehängt und nicht in der Lage sich hinzulegen, hat dieser arme Hund auf seinen Tod gewartet. Durch die brutalen Kopfverletzungen, die dieser Hund erlitten hat, war er wahrscheinlich nicht einmal mehr in der Lage durch Jaulen auf sich aufmerksam zu machen.

Doch es geht noch schlimmer. Dieses aufs äusserste gequälte Tier lässt vermuten, welche Greueltaten zur Zeit an der Tagesordnung sind. Dem armen Tier wurden beide Kiefer ausgerissen.

Diese arme Seele zog man aus dem Fluß. Mit einem schweren Stein beschwert hatte man ihn einfach zum Ertrinken in das kalte Wasser geworfen. Diese Barbarei hat nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun.

Diesem Hund hat man den Kopf gespalten. Schwerverletzt wurde das Tier von einem barmherzigen Menschen in die Obhut von Tierschützern gegeben. Ob er diese Verletzung überleben wird ist ungewiss.

Wir beten das Irgendjemand diesem grausamen Treiben bald ein Ende bereitet...



Weitere Informationen zu den Petitionen erhalten Sie unter den Links:
Petitionen


SITUATION IN RUMÄNIEN DROHT ZU ESKALIEREN!!!

Heute Nacht bekamen wir noch unbestätigte Meldungen, das mittlerweile begonnen wurde die ersten Tierheimtiere zu töten.
Nun haben wir Gewissheit erhalten durch eine Bildzusendung aus dem geschlossenen staatlichen Tierheim Mihailesti.

Menschen legen Gift auf den Straßen aus, die Zahl der verendeten Tiere ist kaum noch zu erfassen.

Gefangenen Hunden wird bei lebendigem Leibe das Fell vom Körper geschnitten. Diese Dinge geschehen auf offener Strasse und an hellichtem Tag.
Falls diese Informationen alle stimmen und die Gewalt auf den Strassen eskaliert, ist die Situation in Rumänin außer Kontrolle und die Regierung sowie die zustimmenden Abgeordneten des Rumänischen Parlaments Mitschuld an den Verbrechen an Mensch und Tier.

Wir beten für unsere Rumänischen Tierschutzfreunde, Gott steh euch bei...


Hier ein paar Videoquellen

Hundemassaker in Rumänien
NTV:Massentötungen von Hunden in Rumänien - Das Netz läuft Sturm.
Hunde in Rumänien
Helfen Sie, das Töten der rumänischen Straßenhunde zu stoppen!
Massentötung von Straßenhunden in Rumänien
ARD:Schmutziges Geschäft mit dem Hundemord in Rumänien


ETN-Newsletter
ETN-Pressemitteilung: Wir sind mit Schuld an Rumänien!
Warum jeder deutsche Steuerzahler den Mord an 2,5 Mio. unschuldigen Hunden in Rumänien mitfinanziert hat!

Heute hat das rumänische Verfassungsgericht ein Euthanasiegesetz bestätigt und damit den kaltblütigen Mord an 2,5 Mio. Straßenhunden in Rumänien beschlossen. Bereits seit zwei Wochen protestierten Tierschützer und entsetzte Bürger in fast allen Ländern Europas gegen dieses Vorhaben.
Auch in Deutschland sind in über 14 Städten tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen dieses Verbrechen an Tieren ihre Stimme zu erheben. Die Hunde werden bereits seit Tagen vom hysterischen Mopp auf Rumäniens Straßen auf die schlimmste Art und Weise getötet. Die Hunde werden lebendig auf der Straße angezündet, erschlagen, erhängt, erschossen und - als neuer Volkssport - auch absichtlich mit dem Auto überfahren.
Der rumänische TV-Mann Radu Banciu ruft beim Kanal BLTV dazu auf, die Hunde lebendig zu häuten und jedem Bürger dafür 250 Lei (60 ¬) zu zahlen. Rumänische Amtsveterinäre töten die Hunde sogar qualvoll mit Frostschutzmittel. Damit dürfte klar sein, dass die rumänische Version von "Euthanasie" wenig mit der humanen Variante zu tun hat.

"Eutanasia in Romania"(crima)/Euthanasia in Romania(murder)

Hintergrund des Massenmordes an Hunden ist ein höchst kriminelles und lukratives Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros machen. Bis zu ¬ 250 pro Hund werden von Kommunen an Tierheime für die Unterbringung gezahlt. Auf der anderen Seite erhalten genau diese Kommunen hohe EU-Subventionen, die mit unseren Steuergeldern finanziert werden. Und mit den dann freien Mitteln wird der Hundemord finanziert. Man sucht per Ausschreibung das günstigste Tierheim, wo die Tiere nach Ankunft oft gleich ermordet werden oder verhungern. Dies verursacht null Kosten und bringt 100 % Profit. Somit ist dies ein sehr lukratives Geschäft, was man sich nicht verderben lassen will.

Zahlreiche Tierschutzorganisationen leisten seit Jahren hervorragende Arbeit in Rumänien und haben mehrere 100.000 Tiere kastriert. In den Projekt-Städten konnte die Population der Tiere dadurch nachweislich auf humane und effektive Weise gesenkt werden. Das stört jedoch das einträgliche Geschäft der korrupten Hundemörder, weshalb diese die Arbeit der NGO´s immer ablehnten. Im Zeitraum zwischen 2004-2009 wurden unfassbare 10 Mio. Straßenhunde in Rumänien getötet.
Und trotzdem sind die Straßen immer noch voll. Kastration und Wiederaussetzung sowie die Adoption sind die einzig sinnvolle Lösung im Umgang mit Straßentieren. Im Fall des vor ca. zwei Wochen tot aufgefundenen vierjährigen Jungen, der als Anlass für die Massenhysterie in Rumänien gegen Hunde inszeniert wurde, stellte sich mittlerweile heraus, dass dieser NICHT von den Straßenhunden getötet wurde.

Führende Tierschutzvereine wie der ETN e.V. und der BMT sowie die Tierschützerin Maja Prinzessin von Hohenzollern wandten sich mit einem Brief an den deutschen EU-Präsidenten Martin Schulz. Darin wurde dieser eindringlich gebeten, die EU-Mittel-Zahlungen an Rumänien zu überprüfen und zu dem ungeheuerlichen Massenmord an 2,5 Mio. Hunden mitten in Europa Stellung zu nehmen. Leider erfolgte trotz mehrfacher Nachfrage keinerlei Stellungnahme von Herrn Schulz.
Im Jahr 2012 nahm Martin Schulz stellvertretend für die EU den Friedensnobelpreis entgegen und nun schaut er schweigend und tatenlos einem beispiellosen Krieg gegen Hunde innerhalb Europas zu. Tierschützer in ganz Europa sind entsetzt über die Geschehnisse in Rumänien, so dass es mittlerweile zahlreiche Petitionen und Forderungen gibt, dieses Land sogar aus der EU auszuschließen.

Tierschützer rufen zum Boykott aller rumänischen Erzeugnisse und Firmen auf. Urlaub sollte man in einem Land im Blutrausch auch nicht machen, denn das grausame Töten der Hunde geschieht auf offener Straße auch vor den Augen von Kindern. Vom Verzehr von Lasagne und Fleischprodukten, welche aus Rumänien importiert werden, sollte man vorsorglich absehen. In diesem Rahmen wäre es nach Pferden nicht verwunderlich, wenn nun auch Hunde "weiterverwertet" würden.


Grausames Abschlachten der in Rumänien lebenden Hunde

Aus aktuellem Anlass unterstützen wir den Bund gegen den Missbrauch der Tiere e. V. in seinem Kampf gegen die grausame Abschlachtung der in Rumänien lebenden Hunde.

Seit Tagen werden Hunde auf das grausamste in Rumänien abgeschlachtet. Sie werden erschlagen, lebendig ins Feuer geworfen, erstochen, mit Benzin übergossen, verstümmelt und auf viele andere Arten getötet. Unten werden wir viele Informationen zu der Situation in Rumänien einstellen. Wir machen darauf Aufmerksam das Bilder und Videos dabei sein könnten, die sehr grausam sind. Bitte beachten Sie unsere Warnung, bevor Sie sich die Bilder und Filme anschauen.



Die Strassen sind voll von niedergemetzelten Hundekadavern, doch der Haß richtet sich nicht mehr nur gegen die Hunde in den Strassen.
Selbst in Tierheime dringen die Schlächter ein und metzeln alles nieder.

Doch was hier passiert, hat mit dem Euthanasiegesetzt nichts mehr zu tun! Diese Grausamkeiten lassen sich kaum in Worte fassen.

Diesem süssen Welpen wurden 3 Beine abgehackt. Die Verletzungen waren so schlimm,
das er diese Abscheulichkeit nicht überlebt hat. Sieht so ein gefährliches Monster aus?

Ich denke das Monster sieht eher so aus!

Der Countdown läuft! Wenn Sie helfen möchten: es werden dringend Pflegestellen, Fahrer und Helfer gebraucht.

Falls Sie kein Tier aufnehmen können, sich dennoch beteiligen möchten, können Sie die Tierschützer auch gerne finanziell unterstützen. Die Hilfe verschlingt eine Menge Geld, hier zählt jeder Cent. Die Bankverbindung wird nachfolgend angezeigt:
Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. (bmt e.V.)

  • Stichwort Ungarn und Rumänien
  • Frankfurter Sparkasse
  • Konto-Nr. 847275
  • BLZ: 50050201
jede auch noch so kleine Spende zählt.

Bitte helfen sie uns den Tieren zu helfen -


Nichts für schwache Nerven

Bitte beachten Sie unsere Warnung: Die folgenden Bilder und Videos könnten sehr grausames Material enthalten!


Stoppt Rumäniens grausame Tötung von Strassenhunden
Das Blutbad hat bereits begonnen
Verzweifelter Rettungsversuch
Massentötungen lösen das Streunerhunde-Problem nicht!
Greuel in den Straßen Bukarests
Politiker rufen zu Massenmord auf


„Das ist nicht mehr mein Volk“

In Bukarest werden Hunde lebendig ins Feuer geworfen – ein Land versinkt im Chaos

Konstantin Sandro ist am Samstag aus Bukarest zurück gekommen. „Ich bin geflohen“, sagt der gebürtige Rumäne, der heute in Regensburg lebt. „Ich erkenne mein Volk nicht wieder. Die Stadt ist im Blutrausch, an den Straßenrändern liegen bestialisch zugerichtete Hunde und Katzen. Die Tiere werden ins Feuer geworfen, mit Mistgabeln getötet, vergiftet, überfahren. Wer einschreiten möchte, wird geschlagen, bedroht, die Kamera von der Polizei konfisziert.“

Bukarest ist seit dem Tod des vierjährigen Jungen nach Augenzeugenberichten vieler im Ausland lebender Rumänien im Ausnahmezustand. Noch immer herrscht Unklarheit, wie und warum das Kind am 2. September sterben musste. Kam der Junge tatsächlich durch angreifende Hunde zu Tode? Oder geriet er in die Hände von Verbrechern und starb aufgrund anderer ihm zugefügter Verletzungen? Konstantin Sandro ist wie viele seiner Landsleute überzeugt, dass die wahren Hintergründe des Geschehens von den Politikern absichtlich im Dunklen gelassen werden. „Es besteht kein Interesse von Regierungsseite, diesen fürchterlichen Vorfall aufzuklären“, sagt Konstantin Sandro entsetzt. „Im Gegenteil: Er kommt den Verantwortlichen gerade recht, um die Bürger manipulieren und von dem eigentlichen Brennpunkt ablenken zu können.“ Um was geht es?

Ca. 500 Kilometer von Bukarest entfernt seien kürzlich Vorkommen von Gold entdeckt worden, erklärt Konstantin Sandro. Die Schürfung solle mit hochgiftigen, Mensch, Tier und Umwelt schädigenden Substanzen erfolgen, so dass sich die Bukarester in den letzten Wochen vehement gegen die Rosia Montana-Mine aussprachen. Da es hier um Milliarden gehe, sei die rumänische Regierung interessiert, die Kritik der Bürger an dem lukrativen Geschäft klein zu halten, so der deutsche Staatsbürger Sandro.

Um die Proteste ihrer Bürger „umzuleiten“, griffen die Politiker, unterstützt von einer manipulierenden Presse, das alte Thema – gesetzlich legalisierte Tötung aller Straßenhunde – wieder auf, sobald sie die Chance dazu erhielten. Der entsetzliche Tod des Jungen sei die Möglichkeit gewesen, die Wut, den Hass, die Unzufriedenheit der Bürger gezielt auf eine schutzlose Minderheit zu richten: die herrenlosen Hunde und Katzen, gibt der gebürtige Rumäne die Auffassung seiner Familie und Freunde in Bukarest wieder. „Wir allen wissen“, sagt Konstantin Sandro, „dass sich Menschen in Rumänien selbst von Tötungsdelikten freikaufen können, wenn sie Geld haben – wer keines hat, geht ins Gefängnis.“

Auch in Deutschland haben Medien inkorrekte, verfälschende Darstellungen aus Bukarest aufgegriffen. „Bitte wenden Sie sich an den bmt“, sagt die bmt-Vorsitzende Petra Zipp, „wenn Sie wirklich an realer und fundierter Berichterstattung interessiert sind. Wir stellen den Kontakt zu unseren Mitarbeitern vor Ort bzw. dem Regensburger Augenzeugen her.“ Außerdem warnt der bmt vor Reisen nach Rumänien, nachdem Tierschützer angegriffen und bmt-Mitarbeiter bedroht worden sind.“





















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TASSO: Hundemassaker in Rumänien:
Der Druck muss aufrechterhalten werden: Montag Demonstration in Berlin!

Liebe Tierfreunde,

Vor knapp einer Woche wurde ein bislang beispielloses Hundemorden in Rumänien entfesselt. Ursache hierfür ist der Tod eines 4-jährigen, der laut Medienberichten 45 Minuten von der Großmutter unbeaufsichtigt, in einem zum einem Park angrenzenden Brachland, von Hunden getötet wurde. Mittlerweile haben bereits einige Medien wie Focus unter Berufung auf rumänische Quellen Zweifel an dieser Version angemeldet. Dennoch haben Politiker geschickt die aufgestaute Wut vieler Rumänen gegen die korrupte Politikerkaste und die schlechte wirtschaftliche Situation auf die Straßenhunde in Rumänien kanalisiert und somit frustrierten Menschen ein Ventil gegeben, ihren Zorn freien Lauf zu lassen. Am Montag hat das rumänische Parlament einem Gesetz zugestimmt, dass die Tötung der Hunde in Tierheimen nach 14 Tagen Aufenthalt erlaubt. Ein Freifahrtschein für Tierquäler und Profiteure aus dem Umfeld der so genannten Tierfänger-Mafia in Rumänien. TASSO erreichen jeden Tag erneute Horrormeldungen von unbeschreiblichen Gräueltaten an wehrlosen Tieren.

TASSO hat zwar bereits in nur 7 Tagen über 50.000 Unterschriften in einer Online-Petition gegen das grausame Hundemorden gesammelt, aber dennoch ist es wichtig gerade jetzt, den Druck aufrecht zu erhalten und jede Möglichkeit des Protests zu nutzen.

Als eine von vielen Maßnahmen hat unser Partner bmt (Bund gegen den Missbrauch der Tiere) am kommenden Montag den 16. September 2013 von 10:30 bis 13:00 eine Demo in Berlin organisiert. Interessierte Tierfreunde können sich am Veranstaltungsort, dem Reichstag (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) treffen.

Mit dabei: Claudiu Dumitriu, Tierrechtler aus Rumänien, der für den bmt und TASSO Verstöße gegen das Tierschutzgesetz dokumentiert und zur Anzeige bringt. Claudiu Dumitriu spricht deutsch und steht den Medien für eine authentische Berichterstattung über die aktuellen Ereignisse in Bukarest zur Verfügung.

TASSO und der bmt fordern Rumänien auf, das Gesetz zu stoppen und erwarteten von der Europäischen Kommission Schritte gegen den Mitgliedsstaat Rumänien, der mit der geplanten Massentötung von Hunden gegen die ethischen Grundsätze der Europäischen Union verstößt.

Bitte beteiligen Sie sich auch weiterhin an unserer Petition gegen den Massenmord an Straßenhunden unter http://www.tasso.net/rumaenien. Wir müssen gemeinsam ein deutliches Signal bei den Verantwortlichen setzen. Jede Stimme zählt!

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 - Telefax: +49 (0) 6190.937400
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TASSO: Urlaubszeit-Leidenszeit
Presse-Mitteilung: Tiere aussetzen kein Kavaliersdelikt: Bis zu 25.000,- Euro Strafe drohen!

Liebe Tierfreunde,

Jedes Jahr im Sommer spielen sich in der Notrufzentrale von TASSO Dramen ab: Immer mit Beginn der Ferienzeit werden Haustiere kurz vor dem Urlaub einfach vor den Tierheimen oder an abgelegenen Plätzen ausgesetzt.

Ann-Kathrin Fries, Rechtsanwältin bei TASSO, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass zum aktiven Aussetzen auch das Anbinden eines Hundes an einer Autobahnraststätte bzw. vor einem Tierheim oder das Verjagen eines Hundes oder einer Katze gehört. Unter den Begriff des Aussetzens fällt auch schon das bewusste Entlaufenlassen eines Tieres, d.h. wenn bewusst eine Situation herbeigeführt wird, die dem Tier das Entlaufen ermöglicht.

Aber nicht nur das bewusste Aussetzen des Tieres, sondern auch sein Tier über einen längeren Zeitraum allein lassen, ist gemäß § 3 Tierschutzgesetz verboten. Wer also seinem Tier z. B. Futter und Wasser hinstellt und dann für zwei Wochen in den Urlaub fährt, ohne, dass sich jemand regelmäßig um das Tier kümmert, macht sich strafbar. Dass es sich dabei bei Weitem nicht um ein Kavaliersdelikt handelt, zeigt sich in der Strafandrohung für dieses Verhalten. Nach dem Tierschutzgesetz muss jeder, der ein Tier vorsätzlich oder fahrlässig aussetzt oder zurücklässt, mit einer Geldbuße von bis zu 25.000,- Euro rechnen.

TASSO e.V.
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Tierhilfe Niederrhein
Tierquäler Im Namen Gottes?
Das mit den Hubertusmessen ist schon ein KREUZ!

Liebe Tierfreunde,

Es ist wieder so weit, kurz vor Beginn der Treibjagden mit viel Flintenhall und Angstschreie der wild lebenden Kreaturen im Todeskampf wird ihren Schlächtern der Segen gegeben. Da sitzen sie, gut gekleidet mit gesenkten Häuptern in Ehrfurcht erstarrt und holen sich ihren Segen für ihr blutiges Hobby.
Ja, sie seien Naturschützer und hätten nur das Beste im Sinn. Ja, sie seien Tierfreunde und würden nur die Schöpfung Gottes schützen. Morgens noch getötet, jetzt wird gebetet!
Es sind Männer und Frauen, die seriös wirken und Anerkennung in ihrem Umkreis erfahren. Es riecht nach Tannengrün und die Hornklänge untermalen den skurielen Hintergrund der Gottesfürchtigen Tiertöter.

Man spricht von Hubertus, der die Schöpfung Gottes im Geschöpfe ehrt. Hubertus, der dem wilden Treiben durch die Erscheinung des Allmächtigen ein Ende setzte und sich fortan ihrem Schutz widmete.
Sie sprechen von Ehrfurcht gegenüber der Kreatur und das sie schonend im Umgang mit ihren Schützlingen umgehen. Sie sprechen von Waidgerechtigkeit und liebevoller Hege.

Die Wahrheit in Feld und Flur ist eine andere. Die Hege kennt nur die Namen Falle, Büchse und Flinte, dazu noch Hacke und Schaufel.

Da werden wehrlose Kreaturen in Fallen gefangen und getötet, nachdem sich die armseligen Kreaturen vorher vor Todesangst in ihren Fallen eingenäßt haben.
Da schleppen sich schwer getroffene Wildtiere kilometerlang durch das Dickicht um irgendwo langsam zu sterben.
Da werden Füchse ausgegraben, getötet und entsorgt. Schonzeiten kennen sie nicht.
Da werden Rabenvögel im Donnerhall der Flinten vom Himmel geholt und entsorgt.
Da werden Hasen von vielen Jägern mit ihren Hunden auf den Feldern zusammengetrieben, in Angst und Panikversetzt, um sie dann eiskalt zu töten.
Wenn der Schrotschuß nicht tödlich ist kommt der Jagdhund zum Einsatz und zerbeißt die wehrlose Kreatur in ihren letzten Lebensminuten.

Warum?? Wo liegt der Sinn??

Das alles ist Hobby und es macht den Jägern Spaß. Für den normalen Kreislauf in unserer Natur ein schwerer Schaden. Unsere Mitgeschöpfe haben keine Chance.
Die katholische Kirche will das alles nicht sehen. Für sie sind diese Männer und Frauen "Naturschützer" und "Tierfreunde". Mich wundert das nicht und die Blindheit der katholischen Kirche auf diesem Auge auch nicht.

Diese Hubertusmessen finden in vielen Ortschaften statt und sie haben alle eines gemeinsam "Im Namen Gottes sind sie nicht"
Der Segen Gottes für Jäger kommt von Menschen, aber nicht von Gott persönlich und das tröstet mich!

Keine positive Prognose

Tierliebe Grüße, Ihre Tierhilfeniederrhein aus Kalkar


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Hundehandel in deutschen Tierheimen:
Behörden zwingen Tierschutzorganisationen zum Tierhandel!

Liebe Tierfreunde,

In den vergangenen Monaten wurden immer mehr Tierheime, die Hunde aus dem Ausland vermitteln, von den Veterinärbehörden gezwungen, eine Genehmigung für den gewerblichen Handel mit Tieren zu beantragen.

Während Politik und Verwaltung nichts gegen unseriöse und kriminelle Hundehändler unternehmen, geraten seriöse Tierschutzorganisationen vermehrt in den Dschungel der Behördenwillkür. Dabei werden vielfach ehrenamtlich arbeitende Tierschutzorganisationen, die im Rahmen ihres Auslandstierschutzes Kastrationsaktionen durchführen und Hunde nach Deutschland vermitteln, mit Hundehändlern faktisch gleichgesetzt.

Um für die Zukunft Rechtssicherheit zu haben, haben TASSO e.V., der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) und der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, mit dem Ziel das Vorhaben der Behörden zu prüfen.

Das Gutachten des auf Tierschutz spezialisierten Rechtsanwaltes Konstantin Leondarakis kommt zu dem Ergebnis, dass Tierschutzorganisationen keine Handelsgenehmigung benötigen, da sie keine Gewinnerzielungsabsicht verfolgen. Tierschutzorganisationen, die zur Beantragung einer solchen Genehmigung gezwungen wurden, wird empfohlen, Widerspruch oder Klage einzureichen.

"TASSO sieht in der Hilfe für die Straßenhunde im Ausland einen elementaren Beitrag zum Tierschutz und zur Humanität in einem modernen und geeinten Europa", sagt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. "Die unbedingte Notwendigkeit eines länderübergreifenden Tierschutzes zeigt sich aktuell vor dem Hintergrund der massenhaften Tötungen von Straßenhunden in der Ukraine im Vorfeld der Fußball-EM 2012 und der Verabschiedung eines Hundetötungs-Gesetzes in Rumänien."

TASSO, bmt und ETN haben das Gutachten inzwischen an die für Tierschutz zuständigen Minister der Länder geschickt und fordern gemeinsam bundesweit einheitliche Regelungen für die Verbringung von Hunden nach Deutschland.

Das Gutachten finden Sie unter www.tasso.net

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Presse-Mitteilung: Schicksal besiegelt:
Rumänische Regierung beschließt Hundetötung

Proteste sind die letzte Chance

Liebe Tierfreunde,

Am Dienstag entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden Rumäniens. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Bâsescu zustimmen. Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hunderttausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.

Tierschützer in ganz Europa zeigen sich angesichts des Ergebnisses und der jahrelangen Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen empört und enttäuscht. "Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen", so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale

Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist eine große Welle des Protestes aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Traian Bâsescu. Dazu rufen die drei großen Tierschutz-Organisationen Vier Pfoten, Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO auf.

Geben Sie den Straßenhunden Rumäniens bis zum 31. Dezember 2011 Ihre Stimme, damit das Morden verhindert werden kann.

Hier geht es zum Protest

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TASSO rät: Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke
Presse-Mitteilung: Möglichst keine Tiere unterm Weihnachtsbaum

Liebe Tierfreunde,

Hundewelpen und Katzenkinder sehen ausgesprochen süß aus und erobern Kinderherzen im Sturm. Als Weihnachtsgeschenk scheinen sie deshalb besonders ideal zu sein. Doch Vorsicht: Tierheime werden alle Jahre wieder mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, Weihnachtsgeschenke für Kinder, die nach der ersten Euphorie den Spaß am Familienzuwachs verloren haben.

"Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich", sagt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. "Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung."

Der Tierschützer appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde.

Die beste Zeit, sich einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei ohnehin das Frühjahr. "Dann macht es einfach mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen", sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Vierbeiner sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.

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TASSO: Gefahr durch Hitzschlag bei Hunden
Presse-Mitteilung: Hunde nicht im geschlossenen Auto zurück lassen! Aktion „Hund im Backofen“ läuft auch diesen Sommer

Liebe Tierfreunde,

Sommer, Sonne und Wärme. Worauf wir uns seit Wochen freuen, ist für unsere Tiere nicht immer angenehm. 20 Grad Celsius und zehn Minuten im Auto ohne Luftzufuhr können bereits ausreichen, das Innere eines Autos so erhitzen, dass der Hund darin in akute Lebensgefahr kommt. Auch der immer wieder genannte „Fensterspalt“ reicht keinesfalls aus. So hatte vor einiger Zeit der Besucher eines Freizeitparks seine drei Hunde bei sommerlichen Temperaturen und nur leicht geöffneten Fenstern im Auto auf dem Parkplatz zurückgelassen. Als er zurückkam, waren alle drei Tiere qualvoll verendet. Dies ist nur ein Beispiel von unzähligen Fällen, in denen Hunde aufgrund von Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit ihrer Halter sterben müssen.

Da Hunde bekanntermaßen nicht schwitzen, versuchen sie, ihren Wärmehaushalt über Hecheln auszugleichen. Der so entstehende Flüssigkeitsverlust muss durch Trinken ausgeglichen werden. Kaum ein Tier, das im Auto auf Herrchen oder Frauchen wartet, hat dazu jedoch die Gelegenheit. So kommt es zur Hyperthermie, zur Überhitzung des Hundekörpers, die im schlimmsten Fall den Tod zur Folge haben kann.

Was können Sie tun? Sehen Sie einen Hund im Auto, der apathisch ist, taumelt, die Zunge weit herausgestreckt hat oder sonstige Erschöpfungszeichen zeigt, handeln Sie! Suchen Sie den Besitzer des Autos, verständigen Sie die Polizei und retten Sie als letzte Konsequenz den Hund aus dem Auto.

Auch dieses Jahr möchte TASSO e.V. auf die Gefahr eines im Sommer im Auto eingeschlossenen Hundes aufmerksam machen. Die 2009 gestartete Aktion "Hund im Backofen" geht deshalb auch 2011 weiter.
Bisher haben fast 16.000 Tierfreunde weit über eine Million Informationskarten zum Verteilen angefordert. Helfen auch Sie, Hunde vor dem Tod zu retten, indem Sie andere Menschen über die Aktion "Hund im Backofen" informieren.
Link

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Vorsicht bei Reisen nach Dänemark: Regeln für die Einreise mit dem Hund

Liebe Tierfreunde,


Am 1. Juli 2010 wurde die Liste der verbotenen Hunde in Dänemark erweitert. Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark einführen. Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13 Hunderassen sind in Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010 angeschafft wurden:

1) Pitbull Terrier
2) Tosa Inu
3) Amerikanischer Staffordshire Terrier
4) Fila Brasileiro
5) Dogo Argentino
6) Amerikanische Bulldogge
7) Boerboel
8) Kangal
9) Zentralasiatischer Ovtcharka
10) Kaukasischer Ovtcharka
11) Südrussischer Ovtcharka
12) Tornjak
13) Sarplaninac

Hintergrund des Verbots ist, dass die oben genannten Hunderassen als gefährlich eingestuft werden. Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen. Es obliegt dem Halter des Hundes, die Rasse oder den Typ zu dokumentieren, ebenso den Zeitpunkt der Anschaffung. Es gilt folgende Übergangsregelung für Personen, die Hunde der betreffenden Rassen vor dem 17. März 2010 angeschafft haben: Die Hunde können weiterhin nach Dänemark mitgebracht werden, aber sie müssen auf Straßen, Wegen, Fußwegen und Plätzen an einer maximal 2 m langen Leine geführt werden. Der Hund muss auch einen sicher verschlossenen Maulkorb tragen. Diese Übergangsordnung gilt jedoch nicht für Pitbull Terrier und Tosa Inu, da diese bereits vor Inkrafttreten der neuen Regeln verboten waren.

Alle anderen Hunde sind in Dänemark erlaubt.

Weiterhin sind alle Hundebesitzer seit dem 1. Juli 2010 verpflichtet, für eine Kennzeichnung und Registrierung des Hundes zu sorgen, bevor dieser 8 Wochen alt ist. Sollte ein Hund (egal welcher Rasse) eine Person angreifen, andere erhebliche Schäden verursachen oder, falls es andere Gründe zu vermuten gibt, dass der Hund für die Umgebung gefährlich ist, kann die Polizei Leinenpflicht, Maulkorb oder beides anordnen sowie über eine Einschläferung des Tieres entscheiden.

Für alle Hunde gelten in Dänemark folgende Bestimmungen: An den Stränden besteht vom 1. April bis 30. September die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen. In Wäldern besteht ganzjährig die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen. (Quelle: Dänisches Außenministerium)

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TASSO: Urlaubszeit-Leidenszeit
Presse-Mitteilung: Tiere aussetzen kein Kavaliersdelikt: Bis zu 25.000,- Euro Strafe drohen!

Liebe Tierfreunde,

Jedes Jahr im Sommer spielen sich in der Notrufzentrale von TASSO Dramen ab: Immer mit Beginn der Ferienzeit werden Haustiere kurz vor dem Urlaub einfach vor den Tierheimen oder an abgelegenen Plätzen ausgesetzt.

Ann-Kathrin Fries, Rechtsanwältin bei TASSO, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass zum aktiven Aussetzen auch das Anbinden eines Hundes an einer Autobahnraststätte bzw. vor einem Tierheim oder das Verjagen eines Hundes oder einer Katze gehört. Unter den Begriff des Aussetzens fällt auch schon das bewusste Entlaufenlassen eines Tieres, d.h. wenn bewusst eine Situation herbeigeführt wird, die dem Tier das Entlaufen ermöglicht.

Aber nicht nur das bewusste Aussetzen des Tieres, sondern auch sein Tier über einen längeren Zeitraum allein lassen, ist gemäß § 3 Tierschutzgesetz verboten. Wer also seinem Tier z. B. Futter und Wasser hinstellt und dann für zwei Wochen in den Urlaub fährt, ohne, dass sich jemand regelmäßig um das Tier kümmert, macht sich strafbar. Dass es sich dabei bei Weitem nicht um ein Kavaliersdelikt handelt, zeigt sich in der Strafandrohung für dieses Verhalten. Nach dem Tierschutzgesetz muss jeder, der ein Tier vorsätzlich oder fahrlässig aussetzt oder zurücklässt, mit einer Geldbuße von bis zu 25.000,- Euro rechnen.

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TASSO: Sind Tiere die besseren Therapeuten?
Presse-Mitteilung: Sind Tiere die besseren Therapeuten? Bemerkenswertes Gefängnis-Projekt

Liebe Tierfreunde,

Im Pollsmoor-Gefängnis in Südafrika, in dem die gefährlichsten Verbrecher Südafrikas sitzen, gibt es seit 1997 ein Projekt, das Kriminelle sanftmütig stimmen soll. Dank des Einsatzes von Vögeln. Viele Schwerkriminelle, die an dem begehrten, nur 12 Plätze umfassenden Projekt in ihrem Gefängnis teilnehmen dürfen, sind wie verwandelt. Die Vögel bringen Wärme in den sonst so trostlosen Gefängnisalltag. Bei den Insassen stellt sich ein Gefühl des "Gebrauchtwerdens" ein.

Die ausgewählten Häftlinge kümmern sich in einem Extra-Gebäudeflügel um die Tiere. Wer in das Projekt aufgenommen wird, darf keiner Bande angehören, nicht rauchen und keine Drogen nehmen. Sogar Fluchen ist tabu. Dafür darf er die 6,25 Quadratmeter große Zelle allein bewohnen, statt sie wie sonst mit zwei anderen teilen zu müssen. Für die Vogelbabies kommen ein beheizter Brutkasten und ein Käfig in die Zelle.

Das Projekt trägt sich selbst Jedes Küken wird täglich gewogen, das Gewicht notiert. In manchen Fällen steht alle zwei Stunden eine Fütterung an, bis die Papageien alt genug sind. Dann werden sie für bis zu 153,- Euro an Vogelliebhaber verkauft. Das Projekt finanziert sich selbst. Aus den Verkaufserlösen werden neue Küken angeschafft, ein Teil geht an die Häftlinge. Manchmal erhalten die Gefängnisinsassen per Post Lob von den neuen Vogel-Besitzern - für die Männer eine ganz neue Erfahrung.

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TASSO: Vergiftungsgefahr
Presse-Mitteilung: Das tut Hunden und Katzen gar nicht gut - TASSO e.V. gibt Tipps für verantwortungsvolle Tierhalter

Liebe Tierfreunde,

Hattersheim, 04.03.2011 (profact) – Ob etwas für den tierischen Organismus schädlich ist, hängt – wie beim Menschen - vielfach von der Menge ab. So gelten Zwiebeln und Knoblauch durch die enthaltenen Schwefelverbindungen zwar als antibakteriell, doch N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid sind für Hunde giftig. „Schon eine mittelgroße Zwiebel oder eine Knoblauchknolle können eine Zerstörung der roten Blutkörperchen in Gang setzen und einen kleinen Hund ernsthaft schädigen, bis hin zum Nierenversagen“, warnt Dr. med. vet. Anette Fach, Tierärztin im hessischen Oberursel. Ähnlich sieht es bei den so harmlos erscheinenden Weintrauben und Rosinen aus. Das US-amerikanische „Animal Poisons Control Center“ (ASPCA) und das britische Institut „Veterinary Poisons Information“ haben herausgefunden, dass bei einem 20 Kilo schweren Hund rund 232 Gramm Trauben zu Vergiftungserscheinungen führen. Nach Angaben der britischen Wissenschaftler könnte der Verzehr von etwa 14 Gramm Rosinen pro Kilo Körpergewicht einen Hund töten. Das wäre bei einem 20 Kilo schweren Hund etwas mehr als ein halbes Pfund.

Nicht weniger gefährlich für die Vierbeiner ist das Theobromin in Schokolade, hier sind sogar schon Todesfälle bekannt geworden. „Die giftige Dosis liegt bei kleinen Hunden wie Yorkshire-Terriern bereits bei einer Tafel Zartbitterschokolade“, erklärt Dr. Fach. Unbedingt zu verhindern sei der Verzehr von rohem Schweinefleisch. Das könne den Aujeszky-Virus enthalten, eine Infektion ende fast immer tödlich.

Katzen sind im Vergleich zu Hunden bekanntlich deutlich wählerischer, was ihr Fressen angeht. Schon der Hauch eines für sie unangenehmen Geruchs kann sie vom Fressnapf vertreiben. Dennoch gelten für sie die gleichen Gefahrenquellen wie für Hunde. Zwiebeln und Knoblauch sind auch für Katzen gefährlich, ebenso Schokolade, Weintrauben, Rosinen und rohes Schweinefleisch. Aufgrund ihres in der Regel geringeren Körpergewichts sind Katzen gegenüber Hunden deutlich gefährdeter bei der Verwendung ätherischer Öle. Das oft gepriesene Teebaumöl beispielsweise ist für Katzen das reinste Gift. Denn im Gegensatz zu Hunden lecken Katzen regelmäßig ihr Fell. Wurde Teebaumöl zum Beispiel zur Bekämpfung von Parasiten aufgetragen, gelangt es so in den Verdauungstrakt der Katze und kann dort zum Tode führen.

Gefährlich sind auch Insektizide, die beispielsweise unverschlossen im Keller oder in der Garage aufbewahrt werden. Neugierige Katzen könnten bei ihren Streifzügen daran lecken und sich vergiften. Aber selbst im Haus lauern Gefahren, zum Beispiel Desinfektionsmittel in Bad und Toilette. Verantwortungsvolle Tierhalter sollten aber nicht nur verhindern, dass ihr Tier mit giftigen Stoffen in Berührung kommt, sondern auch ein wachsames Auge auf ihren Liebling haben: Viele Vergiftungen zeigen sich an Symptomen wie Durchfall, Erbrechen, Müdigkeit oder Lethargie. Dann heißt es, sofort zum Tierarzt und die Möglichkeit einer Vergiftung abklären lassen!

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