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20.02.2017

Die kleine liebe Lucy durfte nicht einmal sieben Jahre alt werden.

Lucy wurde am 03.06.2010 geboren und starb am 20.02.2017.
Das kleine tapfere Hündchen kam aus der Hölle Rumäniens. Schnell war klar sie war was besonderes.
Sie fügte sich rasch ins Rudel ein und teilte uns auch gleich mit - was ok für sie war und was wir zu lassen hatten.
Lucy war eine kleine Persönlichkeit.
Sie hasste es wenn man sie auf den Arm nehmen wollte. Das duldete sie nur wenn es ihr nicht gut ging.
Lucy liebte gutes Essen und Schälchen mit Wasser wo etwas Milch zugesetzt wurde.
Auch den größten Hunden in unserem Rudel teilte sie mit, dass sie nicht vor hätte sich zu unterwerfen,
was ihr den ein oder anderen Knuffer einbrachte. Ich habe diesen kleinen Hund für ihren Mut und ihr selbstbewusstes Auftreten immer bewundert. Sie was so süß, konnte ein toller Kumpel sein und war gerne überall mit dabei.

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21.05.2016

"Hallo Birgitt,

vielleicht erinnerst Du Dich noch an den kleinen Wolf, er hat mich gerettet, als ich Leo verloren hatte.
Es war nicht Liebe auf den ersten Blick, aber er hat sich schnell in mein Herz geschlichen.
Wir hatten 8 schöne Jahre und die letzen 3 Jahre hatte er sogar einen Freund, an dem er sehr gehangen hat.

Heute musste ich ihn schweren Herzens über die Regenbogenbrücke begleiten...


Eins der letzten Fotos vom 11.05.2016              und eines mit Kuba vor einem Jahr

Ich habe so gehofft, dass alles noch einmal gut wird.
Aber ein geplatzter Tumor und die daraus resultierenden massiven inneren Blutungen haben jede Hoffnung im Keim erstickt.
Es blieb mir nur noch Wolf zu erlösen.

Ich bin verzweifelt und traurig, aber andererseits froh, dass ich Kuba noch habe.
Ich werde nicht wieder ins bodenlose stürzen wie damals, als ich plötzlich alleine war und mein Leben völlig aus der Bahn geworfen wurde.

Mein kleiner Schatz war so tapfer bis zum Schluss, Ich werde ihn nie vergessen.
Genau so wenig wie alle die anderen Tiere, die schon über die Brücke gegangen sind.

Tieftraurige Grüße
Barbara


 

03.05.2016

"Hallo Ihr Lieben,
Loulou ist Ihren letzten Weg gegangen...



Kleine liebe LouLou, Im Juli 2015 wurdest Du geboren, leider nicht unter einem guten Stern.
Heute bist Du gestorben ohne jemals wirklich gelebt zu haben, denn du wurdest nicht mal ein Jahr alt.
Du dachtest, es würde nun endlich gut für Dich, doch Dein Weg führte vom Regen in die Traufe.
Unaufhörlich ging der fiese Virus in deinem Körperchen seinen Weg und quälte Dich bis zu Deinem letzten Atemzug.
Der war am 03.05.2016.

Kleine Loulou, Du warst so besonders und wir, die Dich kennen lernen durften, trauern nun um Dich.
Danke, das Du da warst, wenn es auch nur 7 Tage waren und davon mehr Schlechte als Gute.

In Liebe, Deine Freunde von der Tierhilfe Niederrhein, besonders Heike, Tim und Udo, sowie auch ich, Birgitt



Danke, kleiner Hund!

Du liegst und schläfst. Sonnenstrahlen auf deinem Fell.
Wohlig reckst und streckst du dich. Wovon träumst du, kleiner Hund?
Von dem, was war? Von dem, was sein wird?
Hast noch nicht viel Gutes erlebt in deinem kurzen Leben.
Und doch vertraust du mir?
Weißt, dass Menschenhände schlagen können und leckst mir doch die Hand?
Weißt, dass Menschenbeine treten können und schläfst doch zu meinen Füßen?
Weißt, wie Menschen schreien können und wartest doch auf ein Wort von mir?
Weißt, wohin dich Menschen brachten und folgst mir doch auf Schritt und Tritt?

Danke, kleiner Hund!


Besonderen Dank möchten wir hier an unserer Heike van Elsbergen sagen. Sie hatte LouLou in ihren schwersten Stunden unter großer Selbstaufopferung beigestanden. Du hattest bewusst das kranke Tier aufgenommen. Danke liebe Heike, das macht Dir keiner so schnell nach. Auch im Namen von LouLou - ich glaube das darf ich für sie sagen.


 

24.05.2016
Für meinen “alten Mann” Benji

Am Sonntag tobte er noch bis zur Erschöpfung mit Lola und Lio durch den frischen Schnee. Manchmal merkte man ihm sein hohes Alter von 16 1/2 Jahren gar nicht an. Es war einer der besseren Tage.
Und gerade deshalb haben wir die letzte Zeit so besonders geschätzt. Wir hatten uns schon öfter Gedanken über den Abschied von ihm gemacht, denn die zeit kam langsam näher. Und so bekam er meist eine extra Streicheleinheit mehr.

Unser "alter Mann" wäre in 4 Monaten 17 Jahre alt geworden. Doch leider verstarb er in der Nacht vom 25.-auf den 26.04.2016




Manchmal merkt man es, wenn das Ende naht. Der Hund verhält sich häufig anders als sonst, er zieht sich öfter zurück, will Allein sein und hat nicht mehr an vielem Interesse. Bei Benji war das gar nicht so.

Benji war immer dabei, er suchte immer unsere Nähe bis zum Schluß.
Gut er hielt nicht mehr so mit, ging Abends früh ins Bett, wie das bei Rentnern halt so ist.




Ich vermisse Dich, mein kleiner Freund, Ich vermisse Dich an jedem Tag. Du warst für mich ein Lichtblick in dieser Welt, denn Deine Art war einfach unvergesslich.

Trotz deines hohen Alters, warst du meist der Erste an der Tür, der neugierigste in der Küche und der gierigste wenn es Leckerchen gab. Des oefteren haben wir über Deine Späße gelacht, wenn du zum Beispiel deine Decke mit dir rumgeschleppt hast, oder dein Bett aus einer Laune heraus durchs Wohnzimmer geschoben hast.




Wenn wir am Wasser waren, warst du sogar schwimmen, du sahst danach immer aus wie ein nasser Otter. Wie oft bist du mit fliegenden Ohren eine Extrarunde ums Haus gelaufen. Trotz deines Alters hast du alles freudig mitgemacht, nur beim Wandern konntest du nach 3 Stunden nicht mehr: doch dafür hatten wir ja deinen Hundechopper, da drin warst du der König der Welt.




Dein letzter Tag, war nicht so toll. Nie hätte ich erwartet das unsere Morgenrunde der letzte gemeinsame Spaziergang wird. Doch Mittags hattest du schon dein Futter verweigert. Abends warst du zu geschwächt, später kamen die Schmerzen.




Der Notarzt fand die Ursache, doch eine Lösung gab es nicht mehr. Ein geplatzter Tumor an der Milz führte zu massiven inneren Blutungen. Die Narkose hättest du nicht mehr überlebt. Doch auch wenn dein Tod letztendlich Erlösung für Dich war komme ich mit Deinem plötzlichen Tod noch nicht klar.

Ach wärst Du doch noch hier. Nun werde ich Dich niemals wieder im Garten toben sehen, aber das würde ich auch ein paar Jahre später noch immer denken.




Was bleibt ist unendlich unerträglicher Schmerz, aber auch die Erinnerungen an all die schönen Momente, die uns ein Schmunzeln ins Gesicht zauberten. Du wurdest stolze 16 ½ Jahre Wir werden dich nie vergessen.

Schlaf schön, "Alter Mann" !


 

23.09.2015

Hallo Frau Nettelbusch,

Am 23. 09. 2015 ist Zara der Cheyenne und Sammy über die Regenbrücke gefolgt.




Wir sind alle sehr traurig und können es noch gar nicht richtig fassen.
Leider hatte sie Lebertumore.

Zara war unsere Prinzessin, sie war der Ruhepol in unserer Familie.
Zara wurde von allen geliebt und war einzigartig.

Wir sind überaus glücklich und dankbar das wir sie kennenlernen durften,
leider ist sie nur 9 Jahre alt geworden und schöne 7 Jahre war sie bei uns.
Sie war so lieb und von den Kindern draußen wurde sie kleiner Eisbär gerufen.

Zara wir werden dich niemals vergessen du warst so toll mir fehlen die Worte um dich zu beschreiben.
Zara es tut so weh wir vermissen dich ganz doll.

Mach es gut und pass auf Cheyenne und Sammy auf.
Wir werden euch immer lieben und in unseren Herzen seid ihr bei uns.

dein Frauchen Martina mit Familie und alle die dich kannten


 

02.09.2015

"Hallo mein Liebling,
wir sind so unendlich traurig, dass Du nicht mehr bei uns bist und uns nur 2 Jahre mit Dir vergönnt waren.






Nach all dem, was Du schon durchmachen musstest, hättest Du noch ein sehr langes Leben verdient gehabt, aber gegen den Krebs waren wir leider machtlos, obwohl Du so tapfer warst und gekämpft hast, bis es nicht mehr ging.

Es gibt keine Worte dafür, wie toll Du warst - ein wunderschönes, liebes, sanftes Hundemädchen; unser Clowni, unsere Mata Haarig, Markus´ Keule, Mamas Bärchen und mein Gepetto.
Der erste unserer Hunde mit wundervollen Muffelfüßen.
Wer hätte Dir mit Deinen Flauschöhrchen und den großen Rehaugen etwas abschlagen können?
Jeder, der Dich kannte, hat Dich lieb gehabt!

Du warst so leicht glücklich zu machen: Mit einem Spaziergang, Streicheleinheiten, Essen (noch nie hat ein Hund so gern gegessen wie Du!) und Deinem Garten, den Du vom ersten Tag an sehr gemocht hast. Wir können es nicht fassen; nie hätten wir daran gedacht, dass uns nur so wenig Zeit bleibt.
Das Haus ist so leer ohne Dich, niemand liegt mehr auf der Couch und schnarcht, niemand kommt mehr (erfolgreich) betteln und niemand fordert seine Streicheleinheiten durch ein charmantes (aber hartnäckiges) Nasenstupsen ein.
oder man kann ihr Andenken bewahren und es weiterleben lassen.

Obwohl wir unendlich traurig sind, sind wir auch dankbar, dass uns 2 Jahre mit Dir geschenkt wurden.
Wir hätten uns keinen besseren Hund wünschen können - Du warst ein Teil unserer Familie und hinterlässt eine riesige Lücke. Dein viel zu früher Tod hat uns das Herz gebrochen.

Du warst es wert,
so sehr geliebt zu werden.
Du bist es wert,
dass soviel Traurigkeit
geblieben ist
an Deiner Stelle

(Gitta Deutsch)

Wir werden Dich nie vergessen, Lola!
In Liebe
Dein Rudel


 

25.08.2015

"Samson ist über die Regenbogenbrücke gegangen
Dein Herz steht still. Auch mein Herz will anhalten....



Gestern Mittag hat Samson uns verlassen.
Am 1. November hätten wir Deinen 11. Geburtstag gefeiert. Vielleicht warst Du auch schon so alt, genau haben wir das ja nicht gewusst
9,5 Jahre haben wir gegen so viele Krankheiten gekämpft und immer wieder hat Deine Lebensfreude gesiegt. Die letzten Wochen waren nicht einfach. Wir haben gewusst, dass wir Dich durch Deine letzte Lebensphase begleiten müssen. Auch wir haben gehört, dass unsere Almi Dich zu sich ruft und versucht uns darauf einzustellen. Aber dann kam der Zeitpunkt ganz plötzlich. In der Nacht von Sonntag auf Montag wurdest Du unruhig und Montag ging es Dir sehr schlecht und zum ersten Mal hatten wir kein gutes Gefühl und Angst, dass wir dieses Mal den Kampf verlieren. In der Klinik haben wir eine ganz neue Baustelle gefunden. Die Leber in doppelter Größe. Ein Tumor.
Ich hab die Nacht auf Dienstag an Deiner Seite verbracht und morgens wusste ich schon, dass dies wahrscheinlich unser letzter gemeinsamer Tag werden würde. Trotzdem bin ich mit Dir noch zur Physiotherapie gefahren. Die Osteopathie hat Dir sehr geholfen. Du konntest wieder ruhiger atmen, warst nicht mehr so verkrampft und hast langsam losgelassen.
Den ganzen Vormittag hab ich Dich im Arm gehalten, gestreichelt, mit Dir gesprochen und alles versucht, damit Du wieder Nahrung annimmst. Aber Du wolltest nur noch gehalten werden. Wir haben Deine Entscheidung akzeptiert. Clari hat Dich ganz still begleitet. Gemeinsam haben wir auf Volker gewartet. Wollten uns gemeinsam verabschieden. Aber Du hast Almi so laut rufen hören und bist einfach losgelaufen. Ich bin bei Dir gewesen. Das war immer am wichtigsten.
Seinen geliebten Hund auf dem letzten Weg zu begleiten ist so unglaublich wichtig. Und es ist nicht so schwer. Wir bleiben allein zurück. Und das ist unendlich schwer. Das ist der Preis dafür, dass wir Teil Eures Lebens sein dürfen
Unser Schlumpf, unser Babybär, Nasenbär, Mäuseschreck und Graf Zahl ist nicht mehr da. Durch keinen anderen Hund habe ich so viel gelernt. Wir haben unendlich viel zusammen erlebt und haben immer für Dich und mit Dir gekämpft.
Ohne Dich - für mich absolut unvorstellbar. Du bist ein Teil von mir und wirst das immer bleiben. Wir alle haben Dich lieb und vermissen Dich unendlich.


 

ohne Datum

"Hallo Ihr Lieben,
es ist mir so schwer ums Herz. Wie wir vor kurzem erfahren haben ist unsere Öff Öff nicht mehr...




Weitere Bilder...

Man kann Tränen vergießen, weil sie gegangen sind
oder man kann lächeln, weil sie gelebt haben.
Man kann seine Augen verschließen und beten, dass sie wiederkehren,
oder man kann seine Augen öffnen und all das sehen, was sie hinterlassen haben.
Das Herz kann leer sein, weil man sie nicht sehen kann,
oder man kann voll Liebe sein, die man mit ihnen geteilt hat.
Man kann sich vom Morgen abwenden und im Gestern leben,
oder man kann morgen glücklich sein, wegen dem Gestern.
Man kann sich erinnern, dass sie gegangen sind,
oder man kann ihr Andenken bewahren und es weiterleben lassen.
Man kann weinen und sich verschließen, leer sein und sich abwenden
oder man kann tun, was sie gewollt hätten: lächeln, seine Augen öffnen, lieben und weitermachen.
Autor leider unbekannt

Die kleine Marthilda oder besser unsere "Öff Öff" Durfte nicht lange leben.
Zwei Jahre und dann erführen wir, dass es sie nicht mehr gibt.
Bis heute hatten wir gehofft, das die Halter wenigstens ein paar Bilder oder ein paar Sätze zum Tode dieses jungen, lebenslustigen Hundemädchens schreiben würden.

Es war ihnen scheinbar nicht wichtig.
Tot ist eben Tot....... aber nicht für uns.

Kleine Öff Öff wir hätten Dich behalten sollen, verzeih uns bitte.
Da wo Du jetzt bist geht es Dir besser. Wir haben Dich im Herzen.

In Gedanken senden wir Dir ganz viel Liebe kleine Maus.
Tom und Birgitt und die Hounds
einige von ihnen leisten Dir ja schon Gesellschaft.


 

21.01.2015

"Hallo Ihr Lieben,





Ein Gedicht für Cheyenne

Still, seid leise,
es ist ein Engel auf der Reise.
Er wollte nur kurz bei Euch sein,
Warum er ging, weiß Gott allein,
vergesst ihn nicht, er war so klein
Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
in meinem Herzen ein großes Stück.
Er wird jetzt immer bei Euch sein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.
Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war sein Flügelschlag.
Und wenn ihr fragt, wo mag er sein?
Ein Engel, der ist nie allein!
Er kann jetzt alle Farben sehn,
auf Pfoten durch die Wolken gehn
und wenn ihr ihn auch so vermisst
und weint, weil er nicht bei Euch ist,
dann denkt, im Himmel, wo's ihn jetzt gibt,

erzählt er stolz: Ich werd geliebt!

Am 16. 01. mußten wir unsere geliebte Cheyenne über die Regenbogenbrücke gehen lassen, für uns unfassbar, aber sie kam aus ihren Elephtischen Anfällen nicht mehr raus. Es wurde noch alles versucht aber leider hoffnungslos. Sie fehlt uns alle mit ihrer verrückten liebenswerten Art. Jeder Pflegehund mußte erst mal an ihr vorbei, sie hat denen gezeigt wer die Cheffin ist und hat auch auf unsere Katzen aufgepaßt. Cheyenne du fehlst uns, jetzt bist du beim Sammy mach es gut

dein Frauchen Martina und alle dich dich kannten und geliebt hatten


 

20.01.2015

"Hallo Ihr Lieben,





Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern.
Tot ist nur, wer vergessen wird.

Immanuel Kant / Lucius Annaeus Seneca

Dundee starb am 20.01.2015


 

19.01.2015

"Hallo Ihr Lieben,



Aus dem Leben ist sie zwar geschieden,
aber nicht aus unserem Leben.
Denn wie vermöchten wir sie tot zu wähnen,
die so lebendig unserem Herzen innewohnt!

Augustinus



Süße kleine Miss Marpel,

Du musstest zu früh gehen.
Wir hätten Dir so gern noch ein schönes Leben gegönnt. Aber ersticken solltest Du nicht.
Danke für Deine Freundschaft und Deine Liebe, auch für Deine Geduld.

Wir haben alles versucht und am Ende doch verloren. Du hast jetzt keine Schmerzen mehr.

Mach´s gut bis wir uns wiedersehen.
Deine Freude.


 

02.10.2014

"Liebes Team ,

eventuell erinnern Sie sich an Sandy.
Sandy hatte ich 2005 im Sommer bei Euch adoptiert , nun muss ich Euch leider mitteilen das Sandy nach einem schönen Leben mit 2 anderen Hunden und 4 Katzen am 02.10.2014 Zu Ihrem Freund Mickey über den Regenbogen gegangen ist.
Die beiden tollen nun mit vielen anderen über grüne Wiesen .

Nach langer Therapie ( leider ohne Erfolg ) haben wir Sandy schweren Herzens gehen lassen.

Mehr kann ich dazu nicht schreiben mir kommen die Tränen.
Anbei Ihre letztes Foto vom Tag vorher

Diese Email kommt von
Monika Gross


 

29.09.2014

"Hallo Ihr Lieben,




Leider ist unser geliebter Sammy über die Regenbogenbrücke gegangen.

Ich weiß noch wie Birgitt Sammy am 6. Oktober 2011 abends zu uns gebracht hatte. Sie nahm ihn aus dem Auto und er wollte nicht laufen und wehrte sich. Birgitt sagte zu mir , das ich ihn auf dem arm nehmen sollte und den kleinen Kerl reintragen.
Bis dahin wußte ich nicht das ich das 4 Wochen machen würde. Ich trug Sammy raus zum Pipi machen und wieder nach Hause, sobald ich ihn runter setzte fiel er fürchterlich an zu schreien, er mußte schlimmes erlebt haben.

Irgendwann hatte er vertrauen gefaßt und ging gerne spazieren, aber Sammy lief so wie ein Pony , also ab in die Tierklinik. Dort stellte man fest das Sammy ein zu kleines Kleinhirn hatte und es sich weiterhin zurück bilden würde. Für mich stand fest Sammy bleibt bei mir.
Doch leider etwas später bekam er Elepshie noch dazu, von nun an war es ein auf und ab mit Sammys Gesundheit. Immer öfter verlor er sein Gleichgewicht und kam mit den Hintern nich t mehr richtig hoch und laufen wurde auch immer schlechter.

Es tat so weh Sammy so zu sehen, ich hatte mit mir gekämpft und mich dazu entschlossen ihn gehen zu lassen.

Sammy war unser Sonnenschein, er hat uns zum lachen gebracht und die Herzen aller die ihn kannten im Sturm erobert.

Wir werden Sammy nie vergessen.

Laß es dir gut gehen da wo du jetzt bist kleiner Sammy (Flipsi )

dein Pflegefrauchen Martina
und alle die dich kennen lernen durften


 

26.09.2014

"Hallo Ihr Lieben,



Axi - ein Engel geht auf Reisen....

Du kannst nicht jeden Kampf gewinnen...
Immer wieder stehst du auf, hast, wenn auch eigentlich unglaublich, wieder einmal gewonnen und zeigst dem Tot eine lange Nase.
Axel hat uns oft gezeigt und bewiesen, das die Diagnose Krebs, nicht das Ende bedeutet.

Über Jahre hinweg hat er das prophezeite Limit übertroffen und lebte fröhlich und unbeeindruckt ärztlicher Diagnosen.
Trotzdem hat es unsere geliebte Schnecke jetzt erwischt. Es gab für ihn und für uns einfach keine Möglichkeit, den weiteren Kampf anzufechten.
Er hatte keine Chance mehr, zu gewinnen.

Machs s gut Kumpel, grüße all die Anderen dort.
Heike, Tobi und Fleurchen


 

23.09.2014

"Hallo Ihr Lieben,




Olga, wurde am 02.04.2013 geboren. Sie starb am 23.09.2014.

Olga hatte viel schlimmes in ihrem kurzen Leben erlebt. Was alles, können wir nur erahnen. Sie hatte große Angst vor Menschen und dennoch hatte sie sich überwunden ihr Herz zu verschenken. An mich!

In der Zeit, wo sie bei uns leben und wir sie lieben lernen durften, wurde diese scheue Hündin, in ruhigen Stunden zu einer großen Herzensbrecherin. Nicht nur uns hatte sie bezaubert, sondern auch ihre beiden Hundefreunde, Stalker und London, liebten sie.
Die Drei kuschelten sich nachts zum schlafen zusammen und gaben sich gegenseitig Halt. Tagsüber tobte und spielte Olga mit dem kleinen Anton durch den Garten.
Sie wurde immer zutraulicher, besuchte mich im Büro, bewegte sich ohne Angst durchs Haus und suchte immer stets meine Nähe.
Sie schenkte mir das Größte - ihr Vertrauen und ihre Freundschaft.

An ihrem letzten Tag, leckte sie mir die Hand und kuschelte sich an mich. Ich wusste nicht, dass sie Abschied nahm.
Drei Stunden später verkrampfte sich ihr Körperchen. Sie machte, mit den Hinterbeinen hohe runde verkrampfte Schritte, die Vorderbeinchen gehorchten ihr auch wenig später nicht mehr. In der Tierklinik angekommen war alles nur noch schlimmer.
Olga konnte nicht mehr gehen, das Körperchen verkrampft sich und zog die Hinterbeine noch vorne. Es gab für ihren Zustand keine Diagnose.

Das Hündchen las unsere Gedanken, blieb ganz ruhig liegen und wartete bis die Spritze sie erlöste. Um eine Erklärung für ihren so plötzlich auftretenden Zustand und auch zum Schutze der anderen Hunde, brachten wir das leblose Körperchen zur Untersuchung nach Krefeld. Es ist schwer sie nicht begraben zu können, nocheinmal Abschied zu nehmen.

Olga ist aber ganz fest in unseren Herzen und ganz besonders in meinem. Sie wäre bestimmt nicht mehr von mir vermittelt worden, dazu hatte ich sie zu lieb gewonnen.

Machs gut kleine Maus – Du wurdest geliebt – und wir vergessen Dich nicht.
Danke für alles.
…Oli ich hab Dich lieb.


 

24.06.2014

"Hallo Ihr Lieben,




Hallo Frau Nettelbusch ,

Sicher erinnern Sie sich noch an den "sanften Riesen " Hopie aus Istanbul . Nach kurzen 1,5 Jahren mußte ich meinen lieben Kameraden am Montag für immer gehen lassen .
Er bekam plötzlich starkes Nasenbluten . Nach einer Endokopie in der Tierklinik haben die Ärzte einen Nasentumor gefunden, der nicht operabel war. Man riet mir ihn gleich in der Narkose zu lassen.

Hopie ( Kalle ) war ein ganz besonderer Hund . Er war wegen seiner Sanftmütigkeit bei Mensch und Hund beliebt. Ich werde ihn nie vergessen. In meinen Gedanken lebt der Kallemann weiter .

Ich wünsche Ihnen für Ihre wertvolle Arbeit alles erdenklich Gute !
Mit freundlichen Grüßen
Michael Baumhauer


 

22.06.2014

"Hallo Ihr Lieben,




Guten Morgen,

nach nur drei sehr schönen Jahren mit Fynn mußten wir gestern wohl die bisher schwerste Entscheidung in unserem Leben treffen.
Wir haben Fynn erlöst und er durfte bei uns zuhause, im Kreise seiner ganzen Familie, seinen Gang über die Regenbrücke antreten. Wenn wir auch seit ein paar Wochen wußten das wir ihn nicht mehr lange haben werden tut es nicht weniger weh.
Als wir vom Verdacht Osteosarkom erfahren haben dachten wir Anfangs noch die Ärzte irren sich und er hat sich sicherlich nur vertreten. Leider haben sie sich nicht geirrt, und wir mußten zusehen wie er rapide abbaute.

Als selbst kürzeste Spaziergänge ihn anstrengten als hätte er Stundenlang mit seinen Hundefreunden getobt, wußten wir das uns nicht mehr viel Zeit bleibt. Das es sich nun gestern so schlagartig verschlimmerte hätten wir nie zuvor geglaubt. Er wußte nicht mehr wie er sitzen oder liegen sollte, und gab zum ersten Mal in dieser schweren Zeit auch Geräusche von sich die deutlich machten das er Schmerzen hatte.
Er stand nach wenigen Minuten immer wieder auf, hielt sein Beinchen hoch und guckte jeden von uns immer und immer wieder mit seinen warmen, braunen Augen an.
Er war uns immer ein treuer Begleiter, war vom ersten Tag der beste Freund unseres Sohnes und auch Oma und Opa die mit uns auf einem Grundstück wohnen waren immer sein täglicher Anlaufpunkt. Schließlich gab es da ja auch immer was leckeres für ihn.

Unser Sohn sagte gestern voller Überzeugung das er durch uns noch 3 schöne Jahre in einer Familie hatte, und das er ohne uns vielleicht schon lange nicht mehr gelebt hätte.

Vielleicht hat er ja Recht und wir dürfen nicht traurig sein das es nur 3 Jahre waren die er bei uns war, sondern uns freuen das er uns 3 Jahre ein Hundeschatz sein durfte.

An Karneval waren wir mit ihm am Meer in Holland und er liebte es mit anderen Hunden zu spielen und durchs Meer zu rennnen.

Damals wußten wir noch nicht das er das nie mehr machen würde. Wir waren letztes Wochenende noch einmal am Meer mit ihm, aber er konnte es nicht mehr genießen und unsere Hoffnung das es ihm Auftrieb geben würde bestätigte sich leider nicht.

Es gibt uns Trost das er bei uns im Garten liegt und sein Lieblingsspielzeug bei ihm ist.

Zum heutigen Zeitpunkt ist es für uns undenkbar jemals wieder einen Hund zu haben, aber wenn es doch so sein sollte wird es immer wieder ein Hund von der Tierhilfe sein.

D AN K E das wir Fynn haben durften!

Familie
Thomas Bormann


 

21.02.2014

"Hallo Ihr Lieben,




Bex starb Anfang 2014 an Hautkrebs.

Er war ein toller vierjähriger Rüde der sein Leben so sehr liebte und eigentlich schon an seinem Ende angekommen war.

Als wir von seinem Tod hörten war er schon nicht mehr. Leider wusste niemand das genaue Datum, deshalb wurde das Datum des letzten Bildes eingesetzt. Es fällt uns sehr schwer diess zu schreiben.
Bex war ein wundervoller Hund - warum nur musste das sein?
Danke Bex und verzeih mir.

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

Dietrich Bonhoeffer


 

12.03.2014

"Hallo Ihr Lieben,



Hallo Birgitt, heute morgen um 9.15 Uhr ist meine Tita ruhig eingeschlafen.

Es tut so weh und ich bin unendlich traurig. Ich bekomme es nicht aus dem Kopf , das Bild , wie sie da lag ,ich habe Sie gestreichelt , als wenn Sie geschlafen hat ....aber Sie war schon auf dem Weg über die Regenbogenbrücke. Ich hoffe nur , das ich Sie irgendwann wieder in meine Arme nehmen kann.....es ist erst ein paar Stunden her , aber der Schmerz ist unerträglich ...Sie fehlt mir so . Ich könnte nur weinen . Ich denke mir , Du weißt was ich meine.

Sie war so krank ...und ich konnte Ihr nicht mehr helfen . Das Bein war so doll angeschwollen , schon bis zum Gelenk zur unteren Pfote , Tita konnte nicht mehr laufen , Sie tat mir so leid . Sie schaute mich immer an , als wenn Sie sagen wollte " hilf mir " , aber ich konnte Ihr nicht mehr helfen .

Ich konnte Sie nur heute zum Eingang der "Regenbogenbrücke " begleiten . Sie ist ganz friedlich eingeschlafen und ist jetzt schon bei all den Anderen und schaut herrab auf die Erde. Sie war eine ganz besondere , wunderbare Hündin .
Ich bin Dankbar , das ich Sie kennenlernen durfte .
Ich werde Sie nie vergessen !!!

Traurige Grüsse
Claudia


 

31.01.2014

"Hallo Ihr Lieben,



Hallo, leider bin ich jetzt erst dazu gekommen den Nachruf für Filou zu schreiben

Geboren am 06.10.2009
Gestoren am 31.01.2014 um 11.50 h

Es ist knapp 5 Jahre her wie dein Hundepapa dich bei Tierhilfeniederrhehn gesehn hat :-)
Ich rief sofort an und wir sind 1 Tag später zu dir gekommen

Wir nahmen dich gleich mit ( obwohl ich erst einen anderen Hund sah aber dein Hundepapa wollte dich sofort also ab in Auto und zu uns in dein neues zuhause :-)

Da war der Barnie ein Hütehundmix du hat dich gefreut einen Freund zu haben .
Barnie brachte dir viel bei.

Dann kam unsere Muckie ein Katzendame deine beste Freundin :-)
bis dein Hundepapa Merlin fand ein Kater der grade mal ca 5-6 Tage alt war
und du warst so ein sanfter und schützender Hund

Ich könnte noch so Vieles erzählen wie du warst

Es kam nun der 29.01.2014 wo wir dachten das du dich erkätest hättest waren noch beim doc
doch Sie konnte nichts Festellen, also Antibiotika Spritze
Am 30.01.2014 lagst du nur auf die Couch mit Merlin und warst nicht mehr so fröhlich wie sonst
Wir guckenten DVD bis du nicht mehr Aufstehn konntest
Die ganze Nacht wachte ich bei dir bis zum nächsten Tag
Es war der 31.01.2014 wo du um 11.50Uhr leider und mit schweren Herzen über die Regenbrücke gingst

Bis heute sitzt der Trauer tief in mir und dein Hundepapa
Wir lieben dich von ganzen Herzen kleiner Filou

Deine Hundemama ,Hundepapa und deine Katzengeschwister
Muckie Dobby Casper Merlin und Balou


 

15.01.2014

"Hallo Ihr Lieben,




am 15. Januar mussten wir uns leider von unserer lieben Emma verabschieden.
3150 Tage bereicherte sie unser Leben durch ihre immense Lebenslust, Treue und Sanftmut.

Es war Heiligabend, als sie das erste Mal mit starken Schmerzen vor uns stand. Jeder Schritt war für sie ganz offensichtlich eine Qual. Den Vermutungen der Tierärzte, es handele sich lediglich um eine Verspannung, glaubten wir nur allzu gern.
Wir wollten der Wahrheit nicht ins Auge sehen, wollten nicht an schlimmes denken. Viel zu grausam und hart war dieser Gedanke. Stattdessen welkten wir uns in der Hoffnung, dass alles schon wieder werdenwird, wir noch viele gemeinsame Jahre vor uns hätten.

Zeit, für die wir am Ende, als sie dann am Montag des 14. Januar mit einem schweren Bandscheibenvorfall zusammenbrach, alles gegeben hätten. 60 % Heilungschance hieß es, viel zu viel, um sie gehen zu lassen. Also willigten wir ein, ein in eine OP, dessen Verlauf wir nicht kannten… Als dann der erneute Anruf kam, und wir hörten, dass ein Knochentumor der Auslöser für alles war, brach für uns eine Welt entzwei. Wir wollten es nicht hören, wollten uns nicht für immer von ihr verabschieden – viel zu schön waren die letzten fast 9 Jahre mit ihr. Und als es dann leider doch so weit war und der Moment des Abschieds gekommen war, da lag sie da, -gelähmt, aber immer noch schwänzchenwedelnd und voller Freude uns nach einer grausamen Trennung von beinahe 24 Stunden wieder zu sehen.

Es brach uns das Herz, das zu tun, was getan werdenmusste, und so nahmen wir sie ein letztes Mal ganz fest in den Arm, während die Ärztin das Narkosemittel spritzte. Der uns so vertraute freundliche Blick verschwand, die sonst so leuchtenden Augen wurden starr und mit dem, wich aus unserem Leben ein so wichtiger Teil.

Nun können wir sie glücklicherweise regelmäßig in Opa`s Garten besuchen, dort wo sie immer so gerne gewesen ist.

Doch nie mehr werden wir mit Dir spazieren gehen, sehen, wie Du ausgelassen und voller Freude durch den Rotbach tobst, bei Opa voller Vorfreude auf einen gefüllten Napf, die Treppen hochrast, mit Laura innig kuschelst oder nachts die Hälfte unseres Bettes einnimmst. Nie mehr lauschen wir Deinem Wolfsgeheul, wenn Du es vor lauter Freude und Erwartung kaum mehr aushältst. Und nie mehr werden wir Deinen süßlichen (nach Kinderfüßen riechenden) Duft vernehmen. Für manche Menschen magst Du nur ein Hund gewesen sein, aber für uns warst Du Teil von unserem Leben, gehörtest einfach zu uns, und so wird es auch immer sein!

Danke, für alles, was Du uns ohne Berechnung, bedingungslos gegeben hast –
sorry, wenn wir es nicht immer zu schätzen wussten!
Dein Rudel Ela und Micha

P.S. Viel Spaß auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke.


 

25.11.2013

"Debbie,

Meine süße Dobie-Maus. Ich möchte hier nicht um dich trauern, sondern dein Leben feiern.
Deine unbändige Lebensfreude, wenn du über die Rheinwiesen gerannt bist. Da war mit Sicherheit ein Windhund in den Vorfahren.
Deinen Übermut, wenn du mit Rieke durch die Reithalle tobtest. Deine vornehme Zurückhaltung, wenn ich mal sauer auf dich war.
Ich werde nie verstehen, warum Katzenscheiße gut schmeckt…..

Deine Freundlichkeit allen Menschen und Tieren gegenüber (ausgenommen vielleicht Kaninchen).
Auch wenn nicht jeder Zweibeiner darüber erfreut war, wenn du ihm deinen Kopf zwischen die Beine stecken wolltest.
Deine Sturheit, wenn ich dich gerufen habe – ich wollte ja unbedingt einen selbständigen Hund.
Wie hast du nur immer herausgefunden, wann es mir ernst war?

Deine Fürsorge gegenüber den Katzen – du hast mir immer Bescheid gesagt, wenn sie vor der Tür standen und rein wollten.
Deine Freude über jeden Besuch und jeden Spaziergang. Deinen Mut, mit im Auto zu fahren, obwohl du es ungern gemacht hast.
Nein, das Auto ist nicht defekt, das quietschende Geräusch macht der Hund.
Immerhin sind wir zusammen zweimal bis nach Italien gefahren. Deine Tapferkeit, als man dir letztes Jahr eine Zehe amputieren musste.
Auch Frodo hatte ja schließlich nur 9 Finger. Deine Kraft, als du dich dieses Jahr nach jeder Fieberattacke immer wieder aufgerappelt hast.
Bis es nicht mehr ging...

Du fehlst!
Tessa


 

23.11.2013

"Hallo Ihr Lieben,





Weitere Bilder (Seite1)/(Seite2)

Unsere Herzen sind unendlich traurig.

Augenblicke und Erinnerungen an Dich sind unser Trost und bleiben ein wacher Traum
Trauern ist liebevolles Erinnern.
Mit meinen Gedanken bin ich bei dir / sind wir bei dir. Am Ende des Regenbogens sehen wir uns wieder

Du fehlst uns so sehr.

Ein Engel ging schlafen ...
Du hattest immer nur ein Ziel ...
uns Dein Herz zu schenken.
Nicht plötzlich und nicht unerwartet, aber doch für uns viel zu früh.
Jedes Wort - zu viel und doch zu wenig.
Das Licht der Liebe ist stärker als die Schatten des Todes.
Nicht gestorben - nur vorangegangen.
Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.
(Thomas Mann)

Unser/Mein unersätzlicher Freund
Alles verändert sich mit dem, der neben einem ist oder neben einem fehlt.
Du wirst uns fehlen und bist doch immer bei uns
Du lebst in unseren/meinem Herzen weiter
Rondoll verstarb im November 2013 an Krebs. Er wird immer ein Teil von uns bleiben.
Auf Wiedersehen kleiner Freund.

Tom, Birgitt und die Hounds


 

04.09.2013

"Hallo Ihr Lieben,
Abschied von Nora...


Liebe Freunde

Unserer lieben Nora ging es am letzten Mittwoch plötzlich sehr schlecht, sie konnte sich kaum mehr auf den Hinterbeinen halten, und auch das Laufen fiel ihr zunehmend schwer. Leider hatte sich dies bereits einige Tage zuvor abzuzeichnen begonnen. Wir haben in der Tierklinik einen Termin am Abend erhalten, wo keine anderen Patienten mehr dort waren.

Nora hat – vorher nochmals mit reichlich Proviant versorgt - friedlich und völlig entspannt in Heidi’s Armen ihre grosse Reise angetreten. Sie war 15 Jahre 2 Monate und 2 Wochen eine treue Weggefährtin und hat viele bleibende Pfotenabdrücke in unseren Herzen hinterlassen. Geboren am 29. April 1998, gestorben am 28. August 2013. Wir vermissen sie sehr und hoffen, dass sie jetzt wieder mit ihrem Nanuk schmerzfrei und ohne Handicap im Hundehimmel umherspringen kann.

Traurige Grüsse
Heidi + Peter


 

24.08.2013

"Hallo Ihr Lieben,
Woody hat uns zu früh verlassen...


Woody ist heute Samstag den 24.08.2013 unter einen Zug gekommen. Wir alle sind fassungslos und trauern um diese junge Hundeleben...
Mach es gut kleiner Woody...


 

10.06.2013

"Hallo Ihr Lieben,
Leeloo




am Montag den 10/06 ist Leeloo seinen letzten Weg gegangen.

Der Krebs hatte seinen Unterkiefer zerfressen, Leeloo blieb in der Narkose.

Leeloo durfte noch zwei Monate erfahren, dass er geliebt wurde.
Leeloo hatte, auch wenn es nur für kurze Zeit war, ein Zuhause und Menschen die ihn wollten und jetzt um ihn weinen.

Wir freuen uns, dass er diese Erfahrung noch machen durfte.



Leeloo, wir alle werden Dich nie vergessen!

Da wir diese Nachrichten, ohne die Hoffnung auf eine Wiedersehen, in einer anderen Welt, nicht ertragen könnten,
wünschen wir dem lieben, großen Teddybär, alles Gute.

Auf Wiedersehen (Einstein) Leeloo!


 

08.06.2013

"Hallo Ihr Lieben,
Unser Sam verstarb am 10.06.2013



Sam - Sternenkind

die meisten wissen ja schon von Sam und dass wir am Ende unserer gemeinsamen Reise angekommen waren.
Montag ist Sam dann kremiert worden und die Urne steht jetzt bei uns zu Hause.

Traurige Grüße
Marianne

Ich bin traurig, dass er gehen musste und froh dass wir uns kannten...


 

14.03.2013

"Hallo Ihr Lieben,
Elwood



Elwood unsere Mokkanase, Bernsteinauge, Heule-Eule, Samtschnute ...

ist nicht mehr bei uns.
Fast 16 Jahre hat er unser Leben unglaublich reich gemacht.

Er war der verschmusteste, verträglichste und liebste Kerl, den man sich nur vorstellen kann.
Wahrscheinlich auch der einzige Münsterländer ohne jeglichen Jagdtrieb. Im Gegenteil:
Auge in Auge mit potenzieller Beute, hat er eher das Weite gesucht.
Er hat Lissa als neues Familienmitglied sofort angenommen und durch seine leicht
verrückten und witzigen Angewohnheiten Jedermanns Herz sofort im Sturm erobert.

Küssen war seine Lieblingsbeschäftigung:-))

Ich könnte hier ein Buch schreiben über das Leben mit ihm und es würde ihm nicht
gerecht werden können. Für manche Dinge gibt es keine Worte.

Auch nicht für unser Trauer.
Wir waren bis zum Schluss bei ihm, haben ihn gehalten.
Aber ihn weiter zu quälen wäre purer Egoismus gewesen.

Liebe treue Seele,

bald bist du wieder hier zuhause. In unseren Herzen bleibst du für immer und wir vermissen dich.

Andre, Claudi, Lilly, Hans und Lissa

Durch Dich wissen wir, das ein Leben ohne Hund ein Irrtum ist!!!


 

31.03.2013

"Hallo Ihr Lieben,
Rhyna


Bleib' noch einen Tag
Lange kannte ich dich nicht,
da stands du schon bei Gott vor Gericht.
Ich wollte das nicht verstehen
und ließ dich nicht gehen.
Ich dachte das ich ohne dich nicht leben mag
und bat dich: "Bitte bleib´noch einen Tag."
Deinen Kopf, den streichel ich.
Was hier passiert versteh´ich nicht.
Ich glaube nicht, daß ich dein Tod ertrag´,
"Bitte bleib´noch einen Tag."
Beim letzten Schritt, da halt ich dich.
Dein Blick sagt mir: "Ich liebe dich."
Gute Zeiten hatten wir,
komm zurück und bleib bei mir.
Zu spät, es ist vorbei.
Meiner Kehle entrinnt ein Schrei.
Nie werde ich dich vergessen,
kein Hund kann sich an dir messen


Rhyna war ein besonderer Hund,
Alle Hunde hieß sie willkommen, sie hat sich nie gebissen,
ihre Rudelstellung wurde niemals angezweifelt,bis zum Schluß maßregelte sie ihre Kinder!
Ich habe Rhyna,neben Inkas begraben mit dem Kopf zum Hundegarten,damit sie immer über alles schauen kann.....
alle durften sich von Ihr verabschieden, meine schwarze Mamba trauert am meisten,ich gebe ihr Ignatica zur Kummerbewältigung!!
Es war einfach so schnell,morgens habe ich sie gefüttert,mittags schaute ich sie mir an.
sie hatte einen total geschwollenen Unterkiefer(leider war es kein Zahn),
ich habe gespürt das es was Schlimmes ist, habe meine Freundin angerufen,
die ist mit mir zu Dr. Bandel gefahren, wir haben geröntgt,es war ein Tumor...
Spätestens über Ostern wäre sie mir erstickt,Ralf hat sie dann erlöst.
Er hat mir versichert das sie bis zum Schluß keine Schmerzen gehabt hat,
aber du weißt ja,das ist dann auch nur ein geringer Trost...
Ja so war das,so kam ich mit einer toten Rhyna im Auto wieder nach Hause, gut das Ilka bei mir war...

Trauernde Doro und ihre Hunde.


 

14.03.2013

"Hallo Ihr Lieben,
es ist mir so schwer ums Herz. Wir haben gleich um 17:00h einen Einschläferungstermin für Lili.




Weitere Bilder...

Alles was wir noch versucht haben hat nicht mehr geholfen.
Lili bekommt kaum noch Luft, muss ihr Köpfchen zum atmen hoch strecken, sie erbricht sich und hat Angst zu essen.
Sie schaut so traurig, mag nicht einmal mehr ein paar Schritte in den Garten gehen.

Das Hündchen hatte nie ein zuhause, nie Hände die sie streicheln gespürt, sie verbrachte ihre Jahre in einem kleinen käfigartigen Zwinger. Und nur durch Zufall kam Lili zu uns.
Ich weiss noch wie sie ankam. Wir dachten sie wäre ein Rüde mit einem riesigen Hoden. Doch es war kein Hoden, sondern ein riesen Tumor.
Wir fanden weitere unter dem Vorderbeinchen, an der Seite und noch ein weiterer an der Brust.
Die alte kleine Lili, kam aus einer französischen Tötung zu uns und sollte schon mindestens 13 Jahre alt sein. Als die runtergekommene Hündin, mit ihren dicken Tumoren und einem grünen Star am linken Auge, hier eintraf, rechneten wir täglich mit ihrem Ableben. Jutta gab alles um dem Hündchen das Leben so schön wie möglich zu machen. Im Laufe der Zeit wurde sie immer jünger und spielte am liebsten stundenlang mit dem Ball. Die großen Tumore schlugen nur so hin und her. Wir entschlossen sie operieren und entfernen zu lassen. Wir kratzten eine Weile alles an Geld zusammen, damit wir sie operieren lassen konnten. Das dicke Teil war weg. Das war auch gut. Es klappte und wir dachten Lili sei überm Berg. Neue OPs wurden angesetzt und dann ging es an die anderen Tumore und hier war der Fehler den ich mir leider zuschreiben muss. Diese Operrationen hätte ich besser nicht machen lassen sollen.

Es tut mir soleid! Leider hatte das Schicksal, ein paar Monate später, andere Pläne. Durch diese Entscheifdung hatten sie die Tumore verzehnfacht, Könnte ich es rückgängig machen, ich würde nicht zögern. Neue Tumore an noch fieseren Stellen wuchsen rasend schnell. Der Krebs war so aggressiv, dass er nicht mehr wegzuschneiden war. Wir gaben auf und machten Lili das Leben so angenehm wie möglich. Könnte ich ihr ein Jahr meines Lebens geben, ich würde es tun!
Mir tut das so leid! Ich wünschte mir für Lili noch einen schönen Sommer. Ihr müsst wissen, sie spielte für ihr Leben gern. Sie lebte noch 8 Monate, doch jetzt muss sie erlöst werden. Einen Sommer noch, war der zuviel verlangt? Lili verzeih mir bitte!

Gleich fahre ich, auf dem Rücksitz das kleine Hündchen. Ihr letzter und mein schwerster Weg.
Ich hoffe der Tierarzt versteht seinen Job. Wenigstens einen schlimmeren Tot möchte ich ihr ersparen. - Bitte verzeiht, aber ich kann die Tasten schlecht erkennen - weil ich immerzu heule.
Lili es tut mir so leid!
Ich glaube sie weiß was kommt - ich spüre ihre Angst und aber auch dass sie es so möchte.
Heidi meinte eben, es sei gut so, damit sie nicht noch erstickt. - Ersticken - das Gefühl kenne ich, immer wenn ich diese Art von Abschied nehmen muss, bekomme ich auch kaum noch Luft.

Nein, Lili soll nicht mehr leiden.
Gleich werde ich ihr allen Mut und alle Kraft geben und sie anlächeln, sie streicheln und ihr eine gute Reise wünschen.
Ich werde ganz ruhig und gefasst sein und sie hinüberbegleiten.

Bitte denkt nach 17:00h an die kleine alte Hündin, wenn ihr habt zündet bitte für sie ein Kerzchen an und wünscht ihr alles Gute. Kleine liebenswerte Lili, Du hast unser aller Leben bereichert und warst so tapfer. Wir hoffen Du hast die Zeit bei uns in guter Erinnerung. Du bist nicht vergessen Du bist bei uns gewesen, leider für ein kurzes Hundeleben. Du hast Bälle gefangen, bist mit uns gegangen, hast getobt und gerauft, wir haben Futter gekauft. Wir denken im Guten zurück, in Freundschaft und Glück.

Es ist jetzt 16:40 und ich werde sie jetzt holen um zu fahren.
Gott bitte gib mir die Kraft durchzuhalten. Traurige und verzweifelte Grüße

Jutta, Birgitt und Tom


 

11.03.2013

Am Freitag sprang er noch mit seiner Lola tobend durch den Garten. und man merkte ihm sein Alter kaum an. Doch ahnte ich nicht, dass die Zeit, die wir heute noch tobend miteinander verbrachten, so unendlich wertvoll sein würde. Gedanken über den Abschied von ihm hatten wir uns noch gar nicht gemacht.
Unser Schatz wäre bald 9 Jahre alt geworden. Das ist eigentlich noch kein Alter für Peppinos Rasse, liegt das Durchschnittsalter doch bei 12-13 Jahren. Lediglich sein so ruhiges Wesen deutet darauf hin, dass er mittlerweile zu den Senioren zählt. Doch wie grausam das Leben sein kann, das weiß man immer erst hinterher.
Weiter lesen...



Was bleibt ist unendlich unerträglicher Schmerz, aber auch die Erinnerungen an all die schönen Momente, an die Situationen, die uns damals manchmal zur Weißglut brachten und jetzt nur noch ein Schmunzeln auslösen. Wir werden ihn nie vergessen, bis wir uns irgendwann wiedersehen!

Schlaf gut mein Dicker...


 

01.03.2013

"Liebe Birgit,
am Freitag wurde Hasko eingeschläfert.


Seine Körperkräfte hatten schon seit längerer Zeit so sehr nachgelassen, er brach immer wieder hinten ein, bekam auch noch an beiden Augen Iriszysten wie Ödem im Auge.
Dieses konnten wir Hasko nicht mehr zumuten zu entfernen denn eine leichte Sedierung hätte Hasko nicht mehr aufwachen lassen.

Wir haben ihm am Tag der Einschläferung hier zu Hause jede volle Stunde Bachblüten Notfalltropfen gegeben und zu letzt zum Termin hin alle ½ Stunde. Das hat sehr Gutes bewirkt denn Hasko schlief ganz sanft und ohne sich wehren wie quälen ein. Er lag da auf dem Sofa als wenn er nur schlief, völlig entkrampft ein wunderschöner Anblick.

Zoey konnte sich in Ruhe von Hasko verabschieden bevor wir ihn ins Krematorium gefahren haben zur Einäscherung.
Nun ist er wieder zu Hause bei uns in der Urne und um meinen Hals trage ich ein Herz mit seiner Asche darin.

Liebe wie auch traurige Grüße von

Renate wie Werner an Euch.



 

19.02.2013

"Liebe Tierfreunde,
Miki ist den Weg über die Regenbogenbrücke gegangen.



Miki war ein alter Hund aus Kroatien. Er war etwas über 10 Jahre alt, als wir auf ihn aufmerksam gemacht wurden. Er lebte in einem kalten, schmutzigen, kleinen käfigähnliche Gehege und sollte schon bald getötet werden. Manuela, eine Tierfreundin erzählte uns den Leuten von der THN von Mikis Schicksal.

Spontan wurde Mikis Hilfeplan erstellt. Er kam zu uns. Sein Zustand war schlimmer als erwartet. Erst mal musste er tierärztlich behandelt werden und dann sollte er sich bei uns erholen. Mit dieser Prognose stellten wir ihn auf der Homepage vor, rechneten aber mit keiner Resonanz.

Nach ein paar Wochen meldete sich ein befreundetes Ehepaar. Sie hatten von uns ihre Hündin Eve bekommen und schauten immer mal wieder auf die Homepage. Dort sahen sie Miki und waren sofort verliebt.

Das Paar hatte sich spontan entschlossen, Miki ein zuhause als Pflegeendstelle zu geben. Ab da begann für Miki die schönste Zeit seines Lebens und für das Pärchen so manche stressige Stunde. Dennoch haben sie ihren Entschluss nie bereut. Der kleine Herr war alles andere als pflegeleicht. Doch die Liebe zu dem alten Hund, hatte sie alle Anfangsschwierigkeiten meistern lassen.



Mikis dankbarer Blick, sein Lächeln waren Lohn genug für die Beiden. Sie haben Miki irgendwann komplett adoptiert. Er hat ihnen auch so viel gegeben. Selbst die Hühner, die Katze und sogar der Igel, der ab und zu gerne mal zu Besuch kam, mochten sich alle und genossen gegenseitig ihre Gesellschaft. Hin und wieder merkte Miki jetzt sein Alter und es ging ihm öfter mal schlecht.

Aber er wollte sein Leben in Rheinberg bei seiner Familie noch auskosten. Dann rappelte er sich, mit Hilfe von seinen Leuten auf, nahm immer artig seine Medizin - natürlich nur mit dem dazugehörigen Ambiente – ( gutes Leckerchen). Hin und wieder begutachtete er Haus, Hühner und Garten. Wenn alles in Ordnung war genehmigte sich der kleine ein ausgiebiges Schläfchen unter seinem Lieblingsbaum.

In den letzten Tagen machte Miki leider allen große Sorgen. Er möchte nachts nicht mehr im Haus bleiben. Er weckte alle damit sie ihn zum schlafen in den Garten raus liessen. Das war aber nur in Nächten möglich, die trocken waren und keine Nachtfröste hatten. Die Beiden wussten sich keinen Rat mehr. Was sollten sie tun?



Miki hat frühmorgens wahrscheinlich einen Schlaganfall erlitten. Sein Frauchen hatte ihn nachts mit seinem Mäntelchen in den Garten gelassen, weil er die ganze Nacht über gejammert und gebellt hatte, um rausgelassen zu werden. Er ist noch im Galopp in die Wiese gelaufen.

Gegen kurz nach 6h hatte er dann noch mal gebellt und Sie hatte nach ihm geschaut. Er lag auf der Wiese und hatte keine Kontrolle mehr über seinen Körper, konnte nur noch den Kopf bewegen.

Der Tierarzt meinte es könnte auch ein epileptischer Anfall sein, doch was immer es auch war, er ist da nicht mehr rausgekommen und sie entschieden sich dann ihn gehen zu lassen. Der Tierarzt hat das auch sehr liebevoll und mitfühlend gemacht. Miki war bis zum Ende nicht Allein. Das letzte, was er gesehen hat, waren seine zwei geliebten Menschen. Sie haben in mit Heim genommen und in seinem Garten beerdigt und ihm einen schlafenden Engel auf sein Grab gestellt.

Eve war die ganze Zeit dabei (bis auf den Tierarzt-Besuch). Es ist ein sehr schönes Foto entstanden, das war sehr ergreifend. Mikis ist jetzt in seinem heißgeliebten Garten und ich hoffe, wo immer er jetzt ist, geht es ihm gut.

Auch wenn der Abschied von Miki schnell und doch überraschend kam und er nur ca. 13 Monate ein glückliches Leben hatte, wiegt das alles Schlimme auf. Miki hatte die Chance bekommen, noch zu erfahren, dass ein altes krankes Hündchen noch so geliebt werden kann. Miki war einer der wenigen Hunde denen das Schicksal am Edne gut gesonnen war.

Die ganze Welt ändert sich nicht, wenn ein Tier gerettet wird, aber für dieses eine Tier änderte sich die ganze Welt. – leider ein unbekannter Verfasser – Liebe Carmen & lieber Michael, in diesen traurigen Tagen sind wir alle bei Euch. Ihr seid nicht alleine.
traurige Grüße Birgitt


 

27.01.2013

"Liebe Tierfreunde,
"Bones mein Briard - Ein Herz mit Haaren drumm herum"

(5.08.2002 - 26.01.2013)



Nie warst du an einer Leine bei mir gebunden,
du hattest immer den Weg zu meinem Herzen gefunden.

Dein Fell war immer weich und lang,
gings immer an meiner Seite entlang.

Wenn ich traurig war ,warst du immer da für mich,
so wie immer, ich auch für dich..

Ich lag mal auf den Boden, war sehr krank....
Du lecktest mir durchs Gesicht, und ich wurde wach, Gott sei dank..

Wir freuten uns immer über so viele Sachen
und konnten uns immer so glücklich machen.

Dann kam der Tag an dem du wurdest krank.
Jeder von uns hat um dich gebangt..

Eine Rettung gab es für dich leider nicht
und ich sah deine Seele verschwinden im Licht...

Ich hielt dich im Arm und du schautest mir in die Augen so tief.
Musstest sehen wie aus dieses so viele Tränen lief...

Du wedeltest noch einmal mit deinem Schwanz hin und her
und wolltest mir nicht machen den Abschied so schwer.

Du gingst von mir fort, doch immer zusammen waren wir..
Ich weiß das du noch da bist, hier bei mir.

Ich seh dich nicht, aber ich fühl dich so sehr.
Zu sein ohne dich, das fällt mir so schwer..

Es gibt für mich kein "Zeit heilt die Wunden"..
Meine Seele fühlt sich ohne Dich so geschunden...

Doch der Tag wird kommen an dem ich dich wieder seh.
Ich werd dich umarmen und nichts tut dann mehr weh.

Ich werde bei dir sein, solange ich bin
so wie du bei mir bist in meiner Seele drinn.

Über 10 Jahre mit dir hat es gedauert, das Leben
Zusammen haben wir uns gegenseitig alles gegeben.

Vermisse dich trotzdem, obwohl du bist bei mir.
Meine Liebe , ich schulde sie dir.

(Geschrieben von Bruno Dorp)


 

15.12.2012

"Liebe Tierfreunde,
Emy ist über die Regenbogenbrücke gegangen.




Emy war eine geschundene Zuchthündin die von uns aus der Tötung freigekauft wurde.
Sie hatte nie ein gutes Leben gehabt. Emys Zustand war schlimm. Das Gesäuge reichte bis zum Boden – die Zähne waren vor Zahnstein nicht mehr zu sehen – das Körperchen war ausgelaugt.
Nach diversen OPs und der Kastration erholte sie die kleine Labradormami und fing an am Leben wieder teil haben zu wollen. ( besser erst mal mit dem Leben anzufangen).
Leider blieb ihr nicht mehr viel Zeit. Es kamen neue Probleme Emy bekam Epilepsie. Auch das bekamen wir – in Zusammenarbeit mit der Pflegestelle, in den Griff. Später aber dann machten ihre die Knochen und Gelenke große Schmerzen.
Als nun auch das Schmerzmittel mehr half beschloss die Pflegestelle sie – leider ohne unser Wissen - sie zu euthanasieren. Wir hätten gern vorher, zumindst noch mal mit dem Tierarzt gesprochen und uns auch gerne von Emy verabschiedet.
Genauso wie wir auch Emys Patentante erst spät mitteilen konnten, dass ihr Schützling gar nicht mehr lebt.

Es lässt sich nicht mehr ändern, aber wir können Emy immer noch durch unsere Gedanken an sie in Erinnerung halten.
Sie war ein sehr liebenswertes, gütiges Geschöpf. Emy verstand es sich in die Herzen zu schleichen. Wir hoffen, dass es für sie richtig gelaufen ist und dass sie trotz allem noch eine gute Erinnerung an ihr Leben nach dem Zuchtkorb hatte. Emy wurde geliebt und hatte ein zuhause. Das ist was zählt. Liebe kleine Emy wir alle werden Dich nicht vergessen. Wir hoffen, dass Du jetzt in einer besseren Welt bist.

In Liebe, die Mitarbeiter der Tierhilfeniederrhein und Deine Patentante Theresia Gilgenrainer


 

30.11.2012

"Liebe Tierfreunde,
"Unsere Paula war nur kurz bei uns. Paula war voller Lebensfreude und hat intensiv gelebt. Sie fehlt!”



Leider muss ich ihnen auf diesem Wege mitteilen, das letzten Freitag unsere Paula ( im Mai 2011 von ihnen vermittelt) völlig überraschend – vermutlich an einer geplatzen Ader im Kopf- gestorben ist. Sie war um 10 Uhr noch voller Lebensfreude und 30 Minuten später lag sie tot auf ihrer Decke.

Sie war immer voller Lebensfreude und einfach nur lieb. Sie fehlt uns sehr!

Liebe grüsse
Petra Blum-Herrmann


 

31.12.2011

"Liebe Tierfreunde,
leider hat Fee ihren letzten Kampf verloren.



Nachdem sie vor zwei Wochen von einem Auto angefahren wurde (der Fahrer ist weiter gefahren!) und schwer verletzt wurde haben wir gemeinsam gezittert, geweint, gebetet und gehofft, aber gestern ging dann nichts mehr und wir haben sie auf ihrem letzten Weg begleitet. Sie hat zwei Operationen überstanden, eine Niere verloren, aber trotz mehrerer Bluttransfusionen hat ihr kleiner Körper gestern aufgeben müssen. Wir sind so unendlich traurig, sie hinterlässt eine Lücke in unserer Familie, die nicht geschlossen werden kann. Nun ist sie hoffentlich an einem Ort ohne Schmerzen und ist sich der Liebe bewusst, die sie immer bekommen hat.

Wir hatten vier wundervolle - wenn auch viel zu kurze Jahre - mit ihr und werden die kleine Maus niemals vergessen,


Für Fee:

Es war so schön, dich etwas mehr als vier Jahre bei uns haben zu dürfen. Wir haben dich so unendlich geliebt, Jonas hat jeden Tag mindestens zehnmal gesagt, wir sollten doch jetzt gerade mal gucken, "wie süß die Fee gerade aussieht !" Und so warst du auch : Unwahrscheinlich hübsch, niedlich, verschmust und eine treue Begleiterin in allen Lebenslagen. Ich fühle mich so alleine, wenn ich nun joggen gehe, du warst IMMER dabei - ich sehe dich immer noch mit fliegenden Ohren vor mir her laufen, dass der Matsch nur so spritzte.
Ich vermisse es, dass du abends immer ins Bad geschaut hast, ob ich mir schon die Zähne putze, damit du nun mal langsam ins Schlafzimmer-Körbchen gehen kannst - niemals werden wir deinen sanften Blick aus deinen wunderschönen braunen Mandelaugen vergessen. Unser Urlaub im Allgäu wird ohne dich nie wieder derselbe sein, du bist alle Bergtouren fleißig mit gelaufen und hast darauf geachtet, dass alle zusammen bleiben. Anschließend gab es dann erfrischendes Spielen in der Breitach, das hat besonders dir und Jonas viel Spaß gemacht.

Leider musstest du einen so unnötigen Tod sterben, als ein Autofahrer dich anfuhr, weiterfuhr und dich so schwer verletzte, dass du nach zwei Wochen Kämpfen, Hoffen und Leiden erlöst werden musstest. Das war leider das Letzte, liebe Fee, das wir für dich tun konnten. Wir blieben bei dir, haben mit dir geredet, bis du friedlich eingeschlafen bist und auch, als du bereits auf der anderen Seite angekommen bist, warst du nicht alleine.
Du fehlst unendlich und hinterlässt eine riesige Lücke. Noch können wir es nicht wirklich fassen, dass du für immer fort bist und hoffen, dass eine Zeit kommen wird, in der wir nicht mehr in unerträglichem Schmerz, sondern in schöner Erinnerung an dich zurück denken können. Irgendwann sehen wir uns wieder und können gemeinsam über grüne Wiesen laufen.

Danke, dass du da warst !
Deine Birgit, Bernd & Jonas Herrmann


 

17.11.2011

"Liebe Tierfreunde,
Rucky ging über die Regenbogenbrücke.



Rucky verstarb heute, 17.11.1011 gegen 12:05 Uhr, in der Tierklinik. Sie wurde von ihren grausamen Schmerzen erlöst. Unbemerkt hatte sich, irgendwann, ein Krebs in ihrem Oberkiefer und Unterkiefer breitgemacht. Als wir ihn bemerkten war es für Rucky zu spät. Leider wurde Ruckys Traum von einem schönen eigenen zuhause und von Menschen die sie als ihren Hund liebten und annahmen nicht mehr erfüllt. Lediglich bis zu uns hatte sie es noch geschafft. Sie war so lieb, mit allem zufrieden, ist uns nie zur Last geworden. Manchmal gab es Ansätze wo sie etwas gespielt hatte. Sie hat es geliebt auf der roten Matte zu liegen und uns allen zuzusehen. Rucky muss schlimme Schmerzen gehabt haben die sie uns aber nie gezeigt.

Tiere leiden einsam und schweigend.



Zuletzt war Ihr kleines Gesichtchen, von gestern auf heute, an einer Seite total angeschwollen. Das sie gleich in die Tierklinik kam half nichts mehr. Rucky wurde in Narkose untersucht und dann nicht mehr geweckt. Wenigstens der Tot war gnädig.

Sie zeigte schon bei der Beruhigungsspritze Dankbarkeit. Sie seufzte tief und legte ganz langsam ihr Köpfchen auf den Boden. Wir glauben Rucky wusste was hier nach kam. Rucky wurde nur fünf Jahre hatte zwar kein zuhause aber unsere Liebe und die hat sie jetzt auch mitnehmen dürfen.

Rücky wir hatten Dich alle lieb und Du hattest viele Freunde gewonnen. Danke das wir Dich kennen lernen durften. Es trauern um Dich Tom, Birgitt und die anderen Hunde und Deine Fraunde.
Danke, dass du bei uns warst !
traurige Grüße Birgitt


 

22.10.2011

"Liebe Tierfreunde,
Der kleine Oskar musste viel zu früh über die Regenbogenbrücke gehen.



Da Oskar erst vor so kurzer Zeit von uns vermittelt wurde,
möchten wir auch ein paar von den Vermittlungsfotos hinzuzufügen die wir noch hatten.(THN)
Am 22.10. ist Oskar nach kurzer, schwerer Krankheit erlöst worden.
Leider wurde er noch nicht einmal ganze 10 Monate alt und war auch erst seit 7 Wochen in unserer Familie.

Auch wenn wir nur einen kurzen Zeitabschnitt miteinander verbracht haben, so haben wir doch viel Spass miteinander gehabt.
Wir hoffen, dass Oskar die Zeit mit uns genau so gut gefallen hat.

Wir vermissen Dich sehr
Dagmar, Christina, Robert und Bernd Huppertz


 

26.07.2011

"Liebe Tierfreunde,
Nun hat auch Melli hat die Regenbogenbrücke hinter sich gelassen.



An unsere Melli

Liebe Melli, Du warst zwei Jahre und drei Monate unser größter Schatz. Wir wuchsen sehr zusammen und waren unzertrennlich. Mit großer Freude durften wir erleben, wie aus einem verängstigten alten Hund, ein glückliches fast normales Hundemädchen wurde.

Leider war uns nicht mehr Zeit vergönnt. Dein Herzchen hatte zuviel gelitten und wir mussten uns trennen. Geliebte Melli, Du bist jetzt in unseren Herzen, wir werden Dich und deine Güte, Deine Fähigkeit zu geben und zu lieben, nie vergessen.

Nicht du musst Danke sagen, sondern wir haben zu danken.
Liebe kleiner Spatz, danke das wir Dich lieben durften.

Nun gehe über Deine Regenbogenbrücke und sei unbeschwert und glücklich, eines Tages werden wir uns wiedersehen.

Bis dahin gedenken wir einander.

Deine Mami und Dein Papa
Elisabeth und Peter


 

31.05.2011

"Liebe Tierfreunde,
Grace hat die Regenbogenbrücke hinter sich gelassen.



Meine liebe Grace,

als du in unser Leben tratst, waren wir noch voller Trauer um unsere Cheyenne und Luigi, die kurz hintereinander über die Regenbogenbrücke gingen. Eigentlich sollten du und deine "Zellengenossin"aus der Tötungsstation, Destiny, als Pflegekatzen bis zu eurer Vermittlung bei uns bleiben. Aber schon schnell war klar, dass ihr für immer bleibt. Dein "immer" währte nur 3 Jahre.

Weil wir damals dachten, dass Destiny schwanger wäre, (war sie aber nicht) wurdet ihr zeitversetzt kastriert. Als Desti vom Tierarzt kam und noch recht beduselt in ihrem Körbchen lag, bist du etliche Male zum Futternapf gelaufen und hast für sie Trockenfutter geholt und das zu ihr gebracht. Das war soooo goldig! Beim Gassigehen mit den Hunden hast du uns oft begleitet, ich bin wegen dir extra eine andee Strecke gelaufen, damit wir nicht über die Hauptstrasse mussten. Bei Regen bist du einfach unter Keeshas Bauch gelaufen, so konntest du uns begleiten, ohne nass zu werden. Überhaupt hatten du und unssere Schäferhündin Keesha ein ganz besonderes Verhältnis zueinander. Oft lagt ihr aneinander gekuschelt auf der Couch.

Dein Schlafplatz konnte nie groß genug sein, jedes Hundekörbchen - egal welche Größe - war erst einmal deins. Oft war es so, dass die Hunde nicht auf ihren Schlafplatz konnen, weil du es beansprucht hast.

Irgendwann im letzten Jahr kamst du nicht mehr nach Hause. Sehr untypisch für dich, denn das Frühstück hast du nie verpasst. Nach intensiver Suche fanden wir dich verletzt unter der Hollywoodschaukel der Nachbarn. Dein Beinchen war gebrochen. Dr. Camp operierte dich sehr lange und baute dir eine Metallplatte ein. 4 Wochen musstest du ruhig gestellt werden. In der Klinik hätte ich dich nie gelassen, schließlich gehört ein krankes Familienmitglied nach Hause! Du hast die lange Zeit im Käfig so tapfer ertragen, dass meine sowieso schon übergroße Liebe zu dir ins Unermessliche wuchs!

Leider war die lange Bewegungslosigkeit nicht so gut für deine Körpermasse, alles, was man dir in dieser Zeit gutes tun konnte, ging durch den Magen...
Aber egal! Irgendwann passtest du dann doch wieder durch die Katzenklappe und brachtest uns deine "Geschenke" mit.

Als wir dann die fast verhungerte und trächtige Farina aufnahmen, warst wieder du es, die mithelfen wollte und Farina eine Maus mitbrachtest! Immer warst du für jeden da - ob Mensch ob Tier, alle haben dich geliebt!

Und dann kam der Anruf meiner Nachbarin - "Pitty auf der Straße im Graben liegt eine Katze - das könnte Grace sein!" Und der Schuhkarton, in dem du morgens noch fröhlich gespielt hast, wurde zu deinem Sarg...

Keesha und Destiny trauern sehr und uns fehlst du an allen Ecken und Enden

Ich weiß, dass wir uns wiedersehen - und dann sind wir alle wieder vereint. Und bis dahin - machs gut, meine Schöne!

Deine Pitty und Familie


 

03.09.2010

"Liebe Tierfreunde,
ich bin gebeten worden, Pablo hier einzustellen.



Pablo und ich haben unseren gemeinsamen Kampf aufgeben müssen.

Er gab all seine Liebe und seine unglaubliche Kraft und Stärke. Ich gab all meine Liebe und die mir zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel, um seinen geschundenen Knochen zu helfen.
Aber am 25. August 2010 - nach einer gemeinsam verbrachten wunderschönen klaren Vollmondnacht - mußte ich dem besten Hund der Welt meinen letzten Liebesbeweis geben.
Sein Tierarzt, der ihm in den 5 Jahren und 5 Monaten unserer gemeinsamen Zeit so oft geholfen hatte, kam zu uns nach Hause.

Leb wohl, mein geliebter Pablo-Bär.
Ich freue mich auf unser Wiedersehen!


Pablo ist am 25.08´10 gestorben.

Bitte seit so lieb, wenn ihr schreiben wollt; wendet Euch an diese Addi: claudia.buessgen@web.de

Lieben Dank, Birgitt


 

20.01.2015

"Hallo Ihr Lieben,



Der, der hier liegt, wird geliebt.
Der, der hier liegt, ist nicht allein.
Der, der hier liegt, erleidet keinen Schmerz.

Geschrieben von dem, der ihn liebt.





Martinjano starb im Juli 2010.

Er war so tapfer, ließ sein Frauchen nicht spüren wie schlecht es um ihn stand.
Alles Gute kleiner Held.

Wir vergessen Dich nicht und lieben - lieben werden wir Dich immer.

Deine Freunde!


 

17.07.09

"Hallo Birgit,

vielleicht kannst du dich ja noch an mich erinnern. Mein Name ist Pluto. So haben sie mich zumindest gerufen.
Wer? Natürlich meine Mami und mein Papi. Ich war schwarz und an allen Enden weiß und auch am Brüstchen. Vor gut 4 Jahren hattest du mich an die tollste Mama und den tollsten Papa vermittelt die man sich nur vorstellen kann. Ich hatte sogar sofort eine braune Labrador-schwester, die ich sooo lieb hatte.
Du wolltest mich auch mal besuchen kommen, hattest du versprochen, aber gekommen ist bis heute niemand von euch. Naja, zugegeben es war ja auch nicht nötig, denn ich hatte das beste zu Hause bekommen was ich mir nur wünschen konnte.
Für mich war nichts zu teuer, nichts zu schade. Obwohl ich oft auch viel dummes Zeug im Kopf hatte, und manches Handy gegessen habe, konnten Mami und Papi mir nicht mal richtig böse sein, denn ich weiss sie hatten mich sofort unendlich lieb gewonnen.
Manches mal durfte ich sogar beim Papa oder bei der Mama im Bett schlafen. Es fehlte mir also an nichts und es war jeden Tag ein schöner Tag für mich.

Leider überkam mich gestern morgen ein ganz furchtbarer Krampfanfall, der mir ganz doll weh tat und gar nicht mehr weg ging. Ich bekam auch keine Luft mehr und hatte ganz viel Schaum vor dem Mund.
Zum Glück waren Papa und die Mami da und brachten mich sofort zum Doktor in die Tierklinik. Der gab mir dann zum Glück eine Notfallmedikation, so das ich einigermaßen wieder zur Beruhigung kam. Ich hörte das der Doktor der Mami gut zu sprach und ihr versicherte das ich bei ihm in guten Händen sei.
Somit gingen sie dann weg und kamen nach einer Weile zurück und holten mich wieder ab. Ich war immer noch sehr benommen und konnte kaum laufen, aber den Papa hab ich sofort gerochen und hab mich so sehr gefreut das ich sogar laut weinen musste. Mein Schwänzchen wackelte so wie noch nie, um zu zeigen wie sehr ich mich über sie freute.

Dann waren wir schon auf dem Weg zu einem anderen Doktor, der mir wohl noch besser helfen konnte, sagte der Papa, der mich die ganze Zeit auf dem Arm hatte. Ich glaube er hat sogar geweint. Aber warum denn?
Ob er sich auch so sehr gefreut hatte mich wieder in seinen Armen zu haben, oder sorgte er sich so um mich?!
Dort angekommen wurde es mir plötzlich wieder ganz schlecht. Der Doktor, der im übrigen sehr lieb zu mir war, sagte auch das Papi und Mami sich keine Sorgen machen sollten. Man würde mich lieber über Nacht unter Beobachtung in der Spezialklinik ohne Mami und Papi dabehalten. Ich sollte dort ebenfalls in den allerbesten Händen sein.
Sie wollten sich gerade umdrehen und gehen, damit der Doktor mit seinen Untersuchungen beginnen kann, als der Papi noch mal zu mir kam und mir ein zärtliches Küsschen auf den Kopf gab. Ich sah wieder Tränen in seinen Augen und ich sah ihnen noch so lange hinterher, bis sie durch die Türe verschwanden und den Raum verließen, da sie nun mal nicht mit auf die Station durften wo dann weitere Untersuchungen folgen sollten damit ich schnell wieder gesund werde.
Ich freute mich so sehr, denn ich konnte es kaum erwarten morgen den Papi und die Mami durch die Türe kommen zu sehen, wenn Sie mich wieder zu sich nach Hause holen. Sie fehlten mir schon jetzt so sehr.
Dann führte der liebe Doktor mich auf mein Zimmer und gab mir was zur Beruhigung. Doch nach wenigen Stunden fingen diese dollen Schmerzen wieder an…..

Das ist alles woran ich mich noch erinnern kann, denn als ich wieder wach wurde befand ich mich an einem wunderschönen Ort mit ganz vielen Kameraden.
Nur…. eines fehlte mir, meine Mami und mein Papi und meine Labbi-Schwester Samira. Wo sind sie nur?
Sie wollten mich doch abholen!!??

Irgendwie kann ich sie aber von hier oben sehen. Da sind sie doch, aber ich sehe sie nur weinen. Ich glaube sie sind sehr, sehr traurig. Warum nur?
Der Papa beugt sich gerade weinend über einen Hund, der reglos auf einem Rollwagen liegt und der sieht ja sogar genauso aus wie ich!!
Ich verstehe das alles nicht.
Naja ich werd hier, genau hier wo ich jetzt bin, auf sie warten und ich bin mir sicher, ich werde sie irgendwann wieder sehen, denn sie waren die beste Familie auf der ganzen Welt.

Daher danke ich euch, das es euch gibt und ich noch einmal solch wunderschöne Jahre erleben durfte. Durch Euch können auch bestimmt ganz ganz viele andere unglückliche Wauzis in Familien gebracht werden, wo Sie so geliebt werden, so wie ich geliebt wurde.

Noch mal Danke,

euer Pluto


 

10.07.08

"Unser "LOUIS" ist am 07.08.2008 über die Regenbogenbrücke gegangen.

Wir vermissen Dich so sehr und können es nicht verstehen, wieso wir Dich nur so kurze Zeit lieben und verwöhnen durften.
Nach allem, was Du durchgemacht hast, hättest Du es so sehr verdient gehabt, endlich das Paradies geniessen zu können.
Der einzigste Trost für uns ist, das Du nicht leiden musstest, sondern friedlich eingeschlafen bist.
Du hast gekämpft bis zum Schluss, Du wolltest leben!

Doch am Ende hat Dir die Kraft gefehlt und Du sagtest zu Dir:
"Jetzt kann ich gehen, ich durfte noch 2,5 Jahre im Paradies leben und einfach Hund sein, ich wurde verwöhnt und zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich Liebe und Geborgenheit, das hab ich sehr genossen. Nun gehe ich voller Freude den Weg über die Regenbogenbrücke."

Uns fehlt der Duft Deiner kleinen Käsefüsse und der für andere unerträgliche Mundgeruch.
Deine lustige Art zu laufen, man hätte meinen können, du wärst ein kleines Känguruh.
Das alles liebten wir an Dir, denn das warst Du, unser geliebter "LOUIS".

*LIEBER LOUIS, DU WIRST FÜR IMMER IN UNSEREN HERZEN SEIN, WIR ERDEN DICH NIE VERGESSEN*


 

2007

"PIA ist tot ...

...eben bekam ich diese Nachricht von meiner Freundin Regina und sie möchte es zum Anlass nehmen, an all die alten Hunde in den Tierheimen und im Tierschutz zu erinnern, auf das diese evtl. durch Euch noch eine Chance bekommen...

Pia starb im gesegneten Alter von 21 Jahren...


Pia hat gestern ihre Augen für immer geschlossen...

Sie war ein Segen für meine Seele, ein nicht zu ersetzender unerschütterlicher Fels in der Brandung immer unauffällig aber immer mit einem guten Blick in meiner Nähe und sie hat mir ohne das sie etwas sagen konnte manche Frage beantwortet die ich in mir hatte. Ich brauchte nur in ihre Augen schauen und dann wusste ich was richtig war. Nun ist sie nicht mehr da und ich vermisse sie so sehr.

Sie ein Wegwerfprodukt unserer Gesellschaft. Angeschafft aus Unüberlegtheit oder Langeweile und dann einfach genauso gleichgültig wieder abgegeben. Kam sie vor einigen Jahren im Tierheim in Begleitung ihrer beiden Gefährten im greisen Alter von 18 Jahren an. Wohnungswechsel war der Grund und sie wurde, trotzdem sie immer wieder vorgestellt wurde von keinem genommen.

So blieb sie dann allein zurück und wollte nicht mehr leben. Sie stand einfach nicht mehr auf und urinierte im liegen, blieb dann in ihrer Pipipfütze liegen und verweigerte die Nahrung. Immer sagten die Leute ne, wissen sie ich habe gerade einen Hund verloren und das kann ich nicht. Oder so ein alter Hund muß bestimmt sofort zu Tierarzt und ich hab gerade so viel Geld in meinen verstorbenen Hund gesteckt. Ist die denn überhaupt stubenrein?

Ich schaute mir das eine Weile an und konnte diesen Leidensweg nicht länger ansehen, nahm sie, ohne wenn und aber, auf und liebte sie vom ersten Tag an abgöttisch. Sie war mein Erdferkel, meine Arbeits-Pia, die riesengroße Äste über kilometerlange Spaziergänge schleppte, die wieder lebendig geworden, Bälle liebte und spielte, auch als sie schon langsam und tüddelig geworden, immer noch an einen jungen Hund erinnerte, weil ihr Herz wieder froh war..

Sie, die keine Güllepfütze ausließ und mit Vergnügen über die Felder stromerte, wurde wieder ein glücklicher Hund.

Ich kann nur sagen, all die Leute die sie nicht genommen haben, wissen nicht, was sie verpasst haben. Sie konnte weinen wie ein Kind, wenn ihr etwas wehtat und sie konnte sich freuen wie Eines.

Was ich damit sagen will, ist folgendes...

Im Namen von Pia möchte ich es in diese verdammte materiell eingestellte Welt hinausschreien:

- Ist es wirklich so unerträglich wenn man einen Hund hat der einem den Teppich voll pinkelt?
- Der nicht mehr so jung und frisch aussieht?
- Der keinen Garantieschein für ein so langes Leben in der Tasche hat?
- Ist euch diese Liebe zwischen Mensch und Tier eigentlich so wenig wert?
- Wie eng sind die Menschen in ihrem Denken?
- Ist es nur wichtig, was die Nachbarn sagen, oder was der Besuch denkt?

Meine Möbel haben arg gelitten in den Jahren der Hundehaltung und ich habe auch mal saubere Tapeten und Wände gehabt und ich weiß, weil ich es kenne, wie unabhängig ein Leben ohne Hunde ist, aber glaubt mir bitte, ich möchte mit keinem von denen tauschen, die ihr Leben so leben und am Ende ihre Geldscheine mit ins Grab nehmen und sich im Alter an nichts anderes, als ihre sauberen Tapeten erinnern können...

Ich dagegen kann mich an ihre wunderbaren Augen erinnern, an ihren Geruch, ihr zotteliges Fell und ihren Übermut. Ich möchte euch im Namen von Pia bitten, solltet ihr noch einmal den Entschluss fassen, irgendeinem Tier ein Zuhause zu schenken, nehmt es so, wie es ist und lasst es nicht aus Altersgründen dort zurück, ich bitte euch, seid geduldig und zeigt diesen Tieren, das ihr sie mit ihren körperlichen Macken und Fehlern liebt, denkt daran ihr werdet auch einmal alt.

Möchtet ihr das selbe Schicksal erleiden? Aus Altersgründen irgendwo einsam in der Ecke liegen und vergessen werden? Euer Hund würde euch nie vergessen. Deswegen frage ich mich, warum legen die Menschen soviel Wert auf das Denken ihrer Mitmenschen? Diese Menschen sind es doch, die so Gefühlskalt reagieren...

Pia wird mir leider keiner mehr wiedergeben können, aber ich bitte euch nun, prüft doch mal nach ob ihr nicht noch einen Platz frei habt für irgendeinen alten Hund der vielleicht sehr glücklich wäre wenn er euch auf den Teppich pinkeln dürfte. Einen alten Hund begleiten zu dürfen macht euch weise, ihr werdet zufrieden und ihr werdet die wichtigen Dinge im Leben zu schätzen wissen.

Ich bitte euch im Namen von Pia um Weiterverbreitung , Gruß Regina


 

"Liebe Tierfreunde,

Jaffa, die liebe Schäferhündin, für die auch über diesen Verteiler ein ruhiger Platz gesucht wurde, nachdem sie von ihrem ehemaligen Halter einfach verlassen worden war, ist mit 8 Jahren unter fürchterlichen Schmerzen gestorben.
Entsetzt habe ich eben die nachfolgende Mail von Kerstin gelesen. Ich kann es noch immer nicht fassen, was da passiert ist.
Wenn auch Sie etwas derartiges erlebt haben, was jetzt Jaffa das Leben gekostet hat, dann setzen Sie sich doch bitte mit Kerstin in Verbindung:

eMail: kerstin.torsten@t-online.de

Mit traurigen Grüßen
Hannelore Barke


Liebe Hannelore,

Du kannst "Jaffa " aus dem Verteiler nehmen, aber ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du nachfolgendes verbreiten könntest:

Das Suche nach einer Vermittlungsstelle für Jaffa kann abgeschlossen werden, denn sie lebt nicht mehr....

Gestern Nacht ist Jaffa elend an einer Magendrehung verreckt, weil die Tierklinik sie nicht ohne "Cash" behandeln wollte.
Ich habe Zeit meines Lebens meine Tierarztrechnungen bezahlt, und nun, wo es uns EINMAL finanziell nicht so toll ging, passiert so etwas.
Ich bin schockiert und völlig entsetzt über das Verhalten der Chefin der Tierklinik.
Da steht ein Hund vor ihr, der weint und sich krümmt vor Schmerzen, und sie sagt Eiskalt: Ohne Moos nix los.

In der Berufsordnung der Tierärztekammer Berlin steht in Anlehnung an den Hypokratischen Eid der Ärztekammer unter §2 Absatz 4:
In Notfällen ist jeder Tierarzt zur sofortigen Leistung erster Hilfe verpflichtet.

Nun haben wir bei der Polizei erstmal Anzeige erstattet, und die gute Frau Doktor wird wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vorgeladen.
Das war wirklich ein Freitag der 13....
Ich werde nun intervenieren gegen diese tolle Klinik, wo ich nur kann. Auch die Berliner Tierärztekammer wird morgen informiert.
Der Grund für mein unerbittliches Vorgehen ist nicht etwa Rache, sondern der Wunsch diese Qualen anderen Tieren in Not zu ersparen.
Ich bin sehr gespannt ob dabei etwas herauskommt, und würde Euch sehr bitten, falls Euch schon mal ein derartiger Fall zu Ohren kam, mir Bescheid zu geben, denn ich habe keine Vergleichsmöglichkeiten.

Bei der Tierklinik handelt es sich um dieTierärztliche Klinik für Kleintiere
Dr.med.Vet. Gisa Löwe
Märkische Allee 258
12679 Berlin
Tel.: 030/9322093

Traurige und völlig geschockte Grüße
Kerstin